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Patronatspfarrei Lengerich
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Enthaeltvermerke: enthält: Vergabe der Pfarrei durch den Grafen Cord von Tecklenburg an Joh. Groppicker, 1543; Rezeß zwischen der Äbtissin Felicitas und dem Grafen Arnold von Bentheim-Tecklenburg über die Kollation zu Lengerich, 1584; Einwände des Grafen gegen die Provision der Äbtissin für Caspar Waterham, 1607; Vorschlag des Conrad Klingius durch den Grafen, 1607; Klage des Pastors Caspar Waterham über seine angebliche Unzucht mit der Witwe des Pastors Joh. Blomendalius, 17. Jh.; Bernhard Greve über den Weggang des Kompastors Andreas Rotarius nach Wevelinghoven, Bemühungen des Sohnes des Pastors zu Lienen um die Stelle (Konrad Klingius), 1607; Empfehlung des Wesselus Brumby durch Joh. v. Münster zu Vortlage wegen der auch nichtevangelischen Zuhörer in Lengerich, 1608; Klage des Pastors Joh. Andreas Alstein über die Entfremdung eines Kirchenguts durch seinen Vorganger, 1686; Eid des Asverus Nölcken gegenüber der Äbtissin, o.D.; Revers des Goswin Vosding, 1687; Caspar Wasserham wegen Behinderung im Besitz der Pfarrei durch Wessel Brumlewen, 1609; Berufung des Pastors Joachim Niemann nach Bentheim, Fürsprache für Jodocus; 1633; Schlüter, Pastor zu Ladbergen; Graf Arnold Jost zu Bentheim-Tecklenburg wegen der mangelnden Kenntnisse des Waterham;1608; Bewerbung des 2. Pastors Joh. Georg Vosding, 1704; Prediger Vosding ./. Diersmann zu Aldrup, 1713; Vergabe der Pfarrei nach dem Tode des Wessel Brumlevius an Neander, 1613; desgl. nach dem Verzicht des Goswin Vosdingius an Joh. Andreas Alstein, 1683-1685; Joh. Georg Speckmann an den Rat zu Herford, Gerhard Dreyer, wegen einer Zulage für seinen Kollegen, 1652; Revers des Joachim Neander nach dem Tode des Wessel Brumlevius, 1613; Friedrich von Twickel zu Hengelo, Drost zu Rheine: Empfehlung des Wessel Brunlew, Kollege der Schule zu Steinfurt, 1608; Instruktion für Caspar Ledebur und andere Herforder Räte für die Verhandlungen mit den Abgeordneten des Grafen von Bentheim-Tecklenburg: über das Kollationsrecht der Äbtissin, 1584; Graf Adolf zu Bentheim-Tecklenburg wegen Besetzung der Pfarrei, 1613; M. Caspar Waterham an Wessel Brumlewen wegen des ihm verweigerten Predigtamtes, 1607-1608; Einsetzung des Schlüters aus Ladbergen nach der Abberufung des Joachim Niemans, 1633; Tod des Jodocus Schlüter, Empfehlung des Melchior Francisci durch die Kirchräte zu Lengerich, 1644; Provision der Äbtissin Anna für Joh. Gropker, 1548; Gräfin Anna von Tecklenburg: Einsetzung des Otten Gropern (Bl. 136), 1573; Entsetzung des Wessel Brumlevius, Einsetzung des HofPredigers Joachim Neander (Bl. 140), 1613; Empfehlung des Pfalzers Melchior Francisci (Bl. 143), 1644; Vergabe der Pfarrei nach dem Tode des Melchior Francisci an Goswin Vosding (Bl. 147), 1652; Zeugnis über die Prüfung des Waterham (Bl. 149); 1607 Vergabe der Pfarrei nach dem Tode des Joh. Blomendal an Conrad Klingius (Bl. 155); 1607; Zusage der Äbtissin Anna für einen der Söhne des Joh. Gropker (Bl. 157), 1558; Konsens der Äbtissin Bonizeth von Limburg zum Tausch eines Kamps durch den Vikar zu Lengerich, 1504; Revers des Otto Gropker wegen der Pfarrei zu Hiddenhausen nach der Verhinderung der Inbesitznahme der Kirche zu Lengerich durch die Gräfin zu Bentheim-Tecklenburg (Bl. 159), 1577; Pastor Joh. Andreas Alstein wegen des von seinem Vorgänger entfremdeten Pfarrguts (Bl. 161), 1685; Äbtissin an die Gräfin Anna von Tecklenburg wegen Behinderung ihres Kollationsrechts (Bl. 167), 1576; Bericht des Pastors Otto Gropper zu Hiddenhausen über die Aneignung des Kollationsrechts durch den Grafen Cort im Zusammenhang mit der Reformation (Bl. 171), 1584; Rüge an Caspar Wasserham (Bl. 173), 1609; Äbtissin Magdalena wegen des vorgeschlagenen Jodocus Schlüter (Bl. 174), 1633; Designation der Kosten der Kollation für Schlüter und Melchior Francisci, Tod des Alstein und Einsetzung des Vosding, 1704; Revers des Pastors Ernst Smend nach dem Tode des Goswin Hildebrand Vosding (Pergamenturkunde), 1743; Treueid des Bevollmächtigten Joh. Eberhard Focke, Syndicus des Kapitels zu Herford, für Joh. Georg Vosding (Pergamenturkunde), 1704; Revers des Rudolph Smend (Pergamenturkunde), 1768
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.