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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/2 Nachlass Dr. Conrad Haußmann, (Reichs-)Staatssekretär, DDP-Politiker ( *1857, + 1922)
Nachlass Dr. Conrad Haußmann, (Reichs-)Staatssekretär, DDP-Politiker ( *1857, + 1922) >> 8. Politik der Länder
1893-1922
Enthält:
VERFASSUNG - WAHLRECHT - WAHLKREISEINTEILUNG
- Liesching, Bericht über seine Unterredung mit dem Ministerpräsidenten v. Breitling, 6 Seiten, 20.9.1904
- "Neubildung der württ. Ersten Kammer", Sonderdruck aus dem Schwäbischen Merkur, 27.3.1918
- Württ. Landtag Beilage 206 Verfassungsänderung (2mal), 20.9.1919
- Württ. Landtag Beilage 206 A (Anträge dazu), 22.9.1919
- Württ. Landtag Beilage 208 desgleichen, 23.9.1919
- Württ. Landtag Beilage 215 Neuer Entwurf des Textes, 25.9. 1919
- C. Haussmann an M.d.L. Scheef, empfiehlt einen Wettbewerb in der Wappenfrage, nachdem grundsätzlich entschieden, 8.12.1919
- Verkehrsabteilung des Württ. Aussenministeriums, übersendet Preisausschreiben für Dienstmarken, 20.1.1920
- Landtag Beilage 394 (Landtagswahlgesetz, Anträge), 6.5.1920
- Landtag Beilage 396 desgleichen, 7.5.1920
- Landtag Beilage 400 (Beschlüsse hierüber), 7.5.1920
- Justizministerium übersendet Entwurf eines Gesetzes über die Aufhebung der Fideikommisse, 14 Seiten, Masch., 25.4.1921
STAATSRECHTLICHER AUSSCHUSS
- Württbg. 2. Kammer, Beilage 304 A Beschwerde des Abg. Westmeyer gegen Polizeidirektion Stuttgart, 2 Exemplare: 14.7.1916, Beilage 304 B u. 304 C Bericht des Staatsrechtl. Ausschusses, Ende November 1916
- Amtsblatt des Ministeriums für Kirchen. und Schulwesen, 31.5.1917
- Volksschullehrerverein und katholischer Lehrerverein über dasselbe (gedruckte Eingabe), 15.11.1917
- Löchner (Volksschullehrerverein) über Prüfung für Volksschuldienst, 28.3.1918
- C. Haussmann an Hugo Preuss. Anfrage wegen Einsetzung eines Untersuchungsausschusses über 9. November und 4. August (Württ. Landtag, gleichlautender Artikel wie in Reichsverfassung); ferner Mitgliederzahl, 26.10.1920
- H. Preuss an C. Haussmann. Spricht sich für enge Auslegung aus (Ausschuss gedacht) (bei Zweifeln an Gesetzlichkeit oder Lauterkeit von Regierungs- und Verwaltungsmassnahmen), 27.10.1920
- Antrag eines Polizeifeldwebels a. D. auf Beihilfe, 21.3.1921
- Ministerium des Innern über das Vorstehende, 14.4.1921
- Landtag Beilage 338, Wasserstrassen, 24.3.1921
- Landtag Beilage 487, Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, 2 Exemplare, 21.7.1921- Buchdruckerei Sozialdemokrat protestiert beim Landtagspräsidenten gegen willkürliche Verzögerung ihrer Zeitungsauslieferung (an Ausschuss überwiesen), 16.4.1921
- Verlag Kommunist an Landtagspräsidenten über Beschlagnahme einer Ausgabe (an Ausschuss überwiesen),12.5.1921
- Zahlreiche Zeitungsartikel zur Wappenfrage, von Prof. Pazaurek, April-November 1921
- Landtag, Beilage 356, Farben und Wappen, 15.4.1921
- Landesgewerbemuseum teilt verschiedene Artikel zur Wappenfrage mit, 17.5.1921
- Zeitungsausschnitt über warmherzigen Nachruf C. Haussmanns beim Tode König Wilhelms II, 1922
- Aufzeichnung C. Haussmann über Besprechung betr. Einsetzung von Untersuchungsausschüssen, o. D.
LANDTAGSVERHANDLUNGEN
- Carl Mayer. Entwurf eines Artikels über das erste Auftreten C. Haussmanns, 4 Seiten, 1893
- Reichert (Stuttgart) an C. Haussmann über Lehrerfragen, 17.6.1900
- Bezirkslehrerverein Esslingen dankt C. Haussmann, 28.6.1900- Vereinigte Werkstätten für Kunst im Handwerk München über eine vom Staat zu subventionierende Versuchs- und Lehranstalt für Kunstzwecke, 6 Seiten, 29.11.1900
- Notizen C. Haussmann über Etatberatungen, (1905?)
- C. Haussmann an Hieber über geplante Verfassungsfeier und die Möglichkeit, der neuen Verfassung das Datum der alten (25.9.) zu geben, 2.9.1919
- Hieber an C. Haussmann über Verfassungsänderung (Verminderung der Abgeordnetenzahl), 17.9.1919
- Einladung zur Landtagssitzung, 25.9.1919
- Drucksache, Änderung der Geschäftsordnung, 29.4.1920
- Schlussansprache des Präsidenten Keil, 5 MSeiten, 22.5.1920
- Messamt der Stadt Frankfurt an Landtag über bevorstehende 3. Internationale Messe, August 1920 - Notizen C. Haussmanns über Gesetzentwürfe, 12.10.1920
- Entwurf C. Haussmanns über einen Artikel betr. Mandatsverlust bei Austritt aus Wahlvereinigung, (20.10. oder später) 1920
MEHRHEITSBILDUNG UND REGIERUNG
- C. Haussmann an Ministerpräsidenten v. Weizsäcker, dass er im Finanzausschuss verschiedene Fragen (Kurland, Zukunft Polens und baltischer Staaten, Eisenbahnorganissation, elsass-lothringische Frage) berühren werde, 30.5.1916
- C. Haussmann an Finanzminister über Anwesenheit von Schweizern, die für England Ernährungslage prüfen sollen, 1919
- Handschriftliche Meldung über Lage des Generalstreiks, 1.4.1919
- Aufzeichnung C. Haussmanns über Besprechung mit Blos, 16.4.1919
- Aufzeichnung C. Haussmanns über Konferenz mit württembergischen Ministern, 26.4.1919
- Staatspräsident Blos dankt für Mitteilung, 2.5.1919
- Bericht an Payer und Hieber über Minister Lindemann und Blos, 28.9.1919
- A. Pflüger bittet um Termin für Koalitionsverhandlung, 10.10.1919
- Staatspräsident Blos dankt für Glückwunsch, 11.10.1919
- Schreiben an Fraktion über Beschluss des Landtags zur Regierungserklärung, Juli 1920
- C. Haussmann an Staatspräsidenten über Ansicht des Aussenministers Simons zu Besuch des französischen Gesandten in Stuttgart, 28.7.1920
- Staatsvertrag betreffend den Übergang der Wasserstrassen von den Ländern auf das Reich (gedruckter Entwurf), 1921
- Notizen C. Haussmanns über Unterredung mit Weizsäcker, o. D.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.