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Drucksachen und Vervielfältigungen als Grundlagen und Ausgangspunkte weiterer Erörterungen in den Sitzungen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979)
Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979) >> 2. Tätigkeit in Institutionen und Organisationen >> 2.5. Ausschuss für Erziehungs- und Bildungswesen
1952-1956
Enthält u.a.: Hans Bohnenkamp, Über die innere Verfassung einer künftigen Wehrmacht, Druck, S.35-42;Georg Picht, Die Höhere Schule, 23 S.; Aus den Berichten über die Sitzung der Mittelbaukonferenz am 11./12.Juli 1952 in der Akademie für Erziehung und Unterricht Calw, 5 S.;Schultagung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Sonderdruck aus Die Naturwissenschaften 1952, Heft 23, S.529-544; F. Messerschmid, Der Deutsche Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen, 5 S.; E. Weniger, Logische Übersicht über die Arbeitsvorhaben des Ausschusses, 5 S., 2 Ex., mit Stellungnahme Messerschmids, 3 S.; 3 Drucksachen der Landesvereinigung zur Erhaltung und Förderung der christlichen Gemeinschaftsschulen in Rheinland Pfalz; Empfehlung Nr. 38 und Nr. 39 der 17. internationalen Erziehungskonferenz, Genf 1954, zur Lage und Ausbildung des Lehrerpersonals an Höheren Schulen, jeweils 5 S.; Hellmut Becker,Die verwaltete Schule,Gefahren und Möglichkeiten, Sonderdruck aus Merkur, Dez.-Heft 1954, S. 1155-1177; Tutzinger Empfehlungen für die Lehrerbildung, Druck; Erich Weniger, Der Deutsche Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen, Sonderdruck aus Zeitschrift für Pädagogik, S.31-44; Die junge Generation in unserer sozialen Ordnung, Ein Wort der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände zu den Problemen der jungen Generation, Jan. 1955, Druck, 23 S.; Wilhelm Flitner, Die Schulfrage in Westdeutschland, Sonderdruck aus Zeitschrift für Pädagogik, S. 133-148; Übertrittsbewegung von der Volksschule in die weiterführenden höheren Schulen und Mittelschulen, zusammengestellt für den Stadtkreis München für das Schuljahr 1955/56, 4 S.; Ludwig Neundörfer, Umschichtungen und Wandlungen in der modernen Gesellschaft, 24 S.;L.Neundörfer, Sozialwissen und Sozialreform, Sonderdruck aus Soziale Welt Bd. VI.,Heft 4, 1955, S. 289-297; Georg Weippert, Die Sozialstruktur auf dem Lande, 19 S.; H. Schelsky, Soziologische Bemerkungen zur Rolle der Schule in unserer Gesellschaftsverfassung, 20 S.; Politische Bildung und Erziehung, Osteuropa in der deutschen Bildung, 2 Gutachten des Ausschusses, Druck, 22 S.; Empfehlung des Ausschusses aus Anlass des Aufbaues der Bundeswehr, 4 S., mit Kommentar von Walter Dirks 'Rekruten sollen ernstgenommen werden, Moderne Pädagogik in den Kasernen - was ist rechter soldatischer Geist?' in: Deutscher Forschungsdienst, 3 S., sowie Entwurf der Empfehlung, 6 S.; H.Schelsky, Beruf und Freizeit als Erziehungsziele in der modernen Gesellschaft, 16 S.; Reform der höheren Schule, Stellungnahme des Bundeselternausschusses, 5 S.; G. Henry, Thesen zum Kapitel 'Grundschule', 8 S.; E. Weniger, Empfehlungen des Ausschusses zum Ausbau der Volksschule, 9 S.; E. Weniger, Die Volksschule auf dem Lande, 6 S.; Die Reform der Westdeutschen Höheren Schule, Auszugsweiser Überblick über die im Jahrzehnt nach 1945 veröffentlichten Monographien, Aufsätze, Entschließungen und amtlichen Veröffentlichungen, zusammengestellt von einem Arbeitskreis des Erziehungswissenschaftlichen Seminars der Universität Hamburg, 113 S.
1 Bü
Archivale
Die fehlenden Anlagen sind unter den jeweiligen Sachbetreffen oder bei den Anlagen der Sitzungsberichte zu suchen
München M; Schulstatistik
Osteuropa in der politischen Bildung
Rheinland-Pfalz; christliche Gemeinschaftsschule
Gymnasium
Gymnasium; Reform
Internationale Erziehungskonferenz Genf
Politische Bildung
Volksschule; ländliche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.