Kaiser Friedrich II. bestätigt die Stiftungen Heinrichs und Friedrichs von Hohenlohe an das Hospital des Ordens St. Maria zu Jerusalem, die von Konrad und Gottfried von Hohenlohe genehmigt werden; (Ortsnennungen: Hagensbrunnen (= Honsbronn (?)), Elpersheim, Schonebühel (=Schönbühl), Kammerforst apud Herwigshausen, Hollenbach, Igelstrut (abgeg. bei Hachtel), Atendorf (= Atzendorf), Wichartesheim (=Weikersheim), Geulichesheim (=Gelchsheim), Bolzeshausen (=Bolzhausen), Butert( = Bütthardt), Enkersberg (unbekannt), Stochheim (=Main- oder Tiefenstockheim), Bozboldesdorf (=Gotzboldsdorf, abgeg. bei Sonderhofen), Rinpach (=Rimbach), Oberenhofen (unbekannt), Goulichesheim (=Gülchsheim)); ausgestellt Hagenau, Januar 1220; Bem.: abgedr. WUB I. Nr. 44, S. 27 m. weiteren Anmerkungen und WUB III Nr. DCXL . 113 f.; Abschrift der Urkunde sowie beigelegt drei weitere Bestätigungen dieser Stiftungen in Abschriften und Ergänzungen aus späteren Jahrhunderten; nach einem Vermerk sind sie von Altenburg nach Ingelfingen und 1732 in das Gemeinscheinschaftliche Archiv nach Öhringen gekommen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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