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. 1596: Februar-Juli 1596
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Enthält u.a.: Durchzüge fremder Truppen durch den Westerwald
Enthält u.a.: Verlegung der Truppen des Erzherzogs Ernst in die Niederlande durch nassau-saarbrückisches Gebiet
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johann Melander mit dem Sohn des Dr. Moritz Thaurer (?)
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hermann Crafft in Dillenburg
Enthält u.a.: Veröffentlichung einer Ordnung zur Gerichtsbesoldung
Enthält u.a.: Beratungen über die Bibelauslegung des Dr. Piscator
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Herzogtums Jülich-Kleve
Enthält u.a.: Bereitstellung von Truppen für die Krone Frankreichs
Enthält u.a.: Übersendung eines Traktats des M. Nahum
Enthält u.a.: Bewerbung des Wilhelm Wylner aus Marburg als Koch
Enthält u.a.: Belehnung des Gotthard Frelenbruch mit einem Steingraben zu Siegen
Enthält u.a.: Einnahme der Stadt Calais
Enthält u.a.: Werbung des Fürsten Christian von Anhalt für die niederländischen Provinzen
Enthält u.a.: Ansprüche der Töchter des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien auf die Baronie Montfort und Cinseau
Enthält u.a.: Berichterstattung vom Reichskammergericht zu Speyer
Enthält u.a.: Albrecht von Seelbach ./. Margarethe von der Hees: Bürgschaft
Enthält u.a.: Betreibung von Schmelzöfen bei Bergzabern
Enthält u.a.: Krieg gegen das Osmanische Reich
Enthält u.a.: Tod des Grafen Eberhard von Solms im Krieg in Frankreich
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einkünfte des Grafen Eberhard von Solms
Enthält u.a.: Ermordung des Freiherrn Johann Philipp von Hohensax
Enthält u.a.: Flucht zweier Frauen aus der Haft
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Jakob Kremer, Graf Philipp von Nassau, Fürst Christian von Anhalt, Graf Wilhelm von Nassau-Saarbrücken, Eberwein Haupt, Wilhelm Schelt, Graf Johann Albrecht von Solms, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Wild- und Rheingräfin Juliane, Georg Hellingk, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Wilhelm Wylner, Gotthard Frelenbruch, Gräfin Katharina Belgica von Nassau-Oranien, Pfalzgraf Johann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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