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Organisation und Dienstbetrieb der Königlichen Musikalischen Kapelle, Bd. 15
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10711 Ministerium des Königlichen Hauses, Nr. Loc. 33 Nr. 12 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Abt. 38 Nr. 3 Bd. 15
10711 Ministerium des Königlichen Hauses
10711 Ministerium des Königlichen Hauses >> 07. Musik und Theater >> 07.2 Musikalische Kapelle
1850
Enthält u. a.: Rechnung über die außerordentlichen Ausgaben des Jahres 1849 (Bl. 21-25).- Witwen- und Waisenfond (Bl. 27-33).- Übersicht über den beim Zahlamt bezahlten Gesamtaufwand für die Kapelle und das Hoftheater im Jahr 1849 (Bl. 39-47).- Übersicht über die gezahlten Kurunterstützungen an Kammermusiker von 1844 bis 1850 (Bl. 139-140).- Aufstellung der Pensionen für Kammermusiker (Bl. 169).
Enthält auch Angaben zu folgenden Personen: Johann Gottlieb Adam, Waldhornist (Bl. 85-89).- [Carlo Emanuele di] Barbieri, Kappellmeister (Bl. 67-69).- Dominik, Lehrer an der katholischen Schule, Gratifikation für Hoforganistendienste (Bl. 5-7).- August Friedrich Dominik, Klarinettist (Bl. 49-58).- Joseph Dominik, Bratschist (Bl. 115-117).- Julius Johann Friedrich Dotzauer, Violoncellist (Bl. 161-171).- Johann Traugott Edel, Oboist (Bl. 239-248).- Anton Eisert, Hoforganist (Bl. 9-19).- Johann Gotthelf Forkert, Klarinettist (Bl. 71-82, 219-223).- Moritz Fürstenau, Flötist (Bl. 119-122).- Louis Göhring, Bratschist (Bl. 71-82).- Karl Gottschalk, Posaunist (Bl. 239-248).- August Haase, Waldhornist (Bl. 147-149).- Karl August Hänsel, Violinist (Bl. 189-202, 207-208).- Karl Heinrich Hellwig, Bratschist (Bl. 99-102, 239-248).- Karl Julius Herfurth, Pauker (Bl. 129-135, 141, 239-248).- Ernst Traugott Herr, Fagottist (Bl. 71-82, 239-248).- Christoph Heyse, Kontrabassist (Bl. 239-248).- Rudolf Theodor Hiebendahl, Oboist (Bl. 239-248).- Gottfried Hinke, Kontrabassist (Bl. 239-248).- Heinrich Hübler, Waldhornist (Bl. 35-36, 225-230).- Traugott Körner, Violinist (Bl. 151-152, 239-248).- Karl Hermann Kötzschke, Klarinettist (Bl. 143-144, 239-248).- Edmund Kotte, Violoncellist (Bl. 189-202, 207-208).- Johann Gottlob Kretzschmar, Oboist (Bl. 239-248).- Ernst Kummer, Violoncellist (Bl. 189-202, 207-208, 230-241).- Franz Albert Moritz Kummer, Oboist (Bl. 239-248).- Friedrich August Kummer, Violoncellist (Bl. 189-202, 207-208).- Otto Kummer, Violinist (Bl. 71-82).- Friedrich Wilhelm Lauterbach, Klarinettist (Bl. 211-217).- Johann Georg Leitert, Violinist (Bl. 71-82, 239-248).- Karl Lipinski, Violinist (Bl. 225-230).- Johann Wilhelm Lorenz, Waldhornist (Bl. 1-3, 239-248).- Traugott Mitscherling, Violinist (Bl. 61-65).- Friedrich Wilhelm Müller, Violinist (Bl. 129-135, 141).- Heinrich Müller, Hoforganist (Bl. 5-7, 105-113, 155-159, 178-185).- Robert Peschel, Violinist (Bl. 71-82).- Johann Pohland, Violinist (Bl. 71-82).- Friedrich Benjamin Queisser, Trompeter (Bl. 239-248).- Johann Gottlieb Queisser, Posaunist (Bl. 239-248).- Carl August Gustav Riccius, Violinist (Bl. 239-248).- Carl Friedrich August Richter, Harfenist und Korrepetitor (Bl. 187).- Adolph Julius Rühlmann, Posaunist (Bl. 239-248).- Johann Karl Schlick, Klarinettist (Bl. 71-82).- Julius Schlitterlau, Waldhornist (Bl. 91-92, 239-248).- Hermann Schmidtgen, Violinist (Bl. 239-248).- Franz Schröter, Trompeter (Bl. 95-97, 102, 239-248).- Friedrich Schubert, Bratschist (Bl. 129-135, 141, 189-202, 207-208).- Friedrich Seelmann, Violinist (Bl. 71-82).- Franz Suchaneck, Fagottist (Bl. 189-208).- Heinrich Tietz, Violoncellist (Bl. 233-237).- Theodor Uhlich, Violinist (Bl. 173-176).- Richard Wagner, Kappellmeister (Bl. 125-126).- Louis Julius Weber, Kontrabassist (Bl. 239-248).- August Zizold, Flötist (Bl. 225-228).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.