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. Korrespondenzen des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Hadamar: Band 4
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 1 Haussachen >> 1.6 Teillinien >> 1.6.6 Nassau-Hadamar >> 1.6.6.1 Johann Ludwig (1606-1653) >> 1.6.6.1.7 Korrespondenz >> . Korrespondenzen des Fürsten Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
1622-1653
Enthält: Korrespondenzen u. a. mit dem Prinzen von Oranien 1625, Gräfin Ursula von Nassau-Hadamar, Catharina Belgica Gräfin von Hanau 1625, Wild- und Rheingraf Friedrich 1626, Reinhard Graf zu Leiningen-Westerburg 1637, seiner Tochter Sophie Magdalena 1643-1644, Fürst Friedrich von Anhalt 1644-1652, Graf Peter von Holzappel 1645, Graf Werner von Tilly 1646, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen 1651, Wied-Runkel 1653, Gräfin Amalie von Nassau-Dillenburg, Graf Johann von Nassau-Siegen und Graf Georg von Nassau-Dillenburg vor 1623
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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