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Enthält:
a) Handwerk und Gewerbe
- Freie Innung der Chirurgiemechaniker danken C. Haussmann für Verwendung beim Kriegsministerium. Über Preisbildung, gegen Grossbetrieb, 3.8.1915
- Handwerkskammer Reutlingen über dasselbe, 28.2.1916
- Bezirks- Handels- und Gewebeverein Calw an C. Haussmann über schädliche Auswirkung des 8-Stundentags auf Handwerk, 13.2.1920
- Antwort C. Haussmann, über Landtagsverhandlungen, 16.2.1920
- Arbeitsgemeinschaft des württ. Handwerks wünscht Besprechung über Anteil bei Wahllisten, 26.4.1920
- C. Haussmann fordert zu Besprechung auf, über erfolgreiche Parlamentsarbeit des Syndikus Hermann, Reutlingen, 27.4.1920
- Arbeitgeberverband des Fuhr- und Transportgewerbes Württemberg an Württ. Staatsregierung über Haberbewirtschaftung, 28.10.1920
b) Landwirtschaft
- E. Roth Denkschrift "Vorschläge zur Hebung von Viehzucht und Milchwirtschaft und zur Hebung der Eierproduktion", 6 Druckspalten, Randbemerkungen von Eugen Reihling, Bernloch, 1911
- Eugen Reihling, Bernloch, über Verbilligung der Lebensmittel, 17.10.1911
- Deutschdemokratisches Bauern- und Weingärtner-Blatt, 2 Jahrg., Nr. 6 und 7, 15.3. und 1.4. 1920
- 2 Fahnenabzüge und ein Maschinenentwurf zur Fideikommissfrage und Bauernbund (Wahlpropaganda), ca. 1920
c) Wohnungsfragen
- Architekt Hofherr an das Württ. Arbeitsministerium, Bericht über Verhandlungen beim Kohlenausgleich, Mannheim, 6 MSeiten, 26.2.1920
- Württ. Landesbautenprüfstelle (Hofherr) übersendet 5-seitige Denkschrift von Verbraucherverbänden über Baunot, 8.3.1920
- Carl Wulle, Heilbronn, an C. Haussmann. Bodenrecht soll landesrechtlicher Regelung vorbehalten bleiben, 23.4.1920
- Architekt Ludwig Knortz, Heilbronn, an M. d. L. Wulle ausführlich über dasselbe, 24.4.1920
- "Die Wohnungsfrage und die Deutsche Demokratische Partei", 2 MSeiten, vervielfältigt, o. D.
- "Zur Wohnungsfrage", vervielfältigt, 2 MSeiten, o. D.
d) Finanzwesen, Steuern
- Staatssekretär Helfferich an C. Haussmann über Entwurf eines Quittungsstempelgesetzes, 13.3.1916
- Max M. Warburg, Vortrag "Die notwendigen Vorbedingungen für die Gesundung der deutschen Währung", 43 Druckseiten, 26.10.1920
- Richard v. Gahlen und Albert Reimann "Druckschrift über neue Wege zur Lösung des deutschen Finanzproblems", 7 Druckseiten, August 1921
- Reichszentrale für Heimatdienst, Richtlinie Nr. 41: "Die Einkommenssteuer in ihrer neuen Gestalt", 12.4.1921
- Reichsfinanzminister Dernburg an C. Haussmann über Abwehr der Kapitalflucht ins Ausland, 26.4.1919
- "Die Stützung der Mark", Georg Gothein, 8 Uhr-Abendblatt, 10.3.1923
e) Reichsfinanzen
- Georg Bernhard, Finanzwirtschaft im Deutschen Reich (Sonderdruck aus "Recht, Verwaltung und Politik im Neuen Deutschland, 1916, S. 348 - 369)
f) Verkehrswesen
- Exzellenz Kirchhoff an C. Haussmann ausführlich über Lage für Bestrebungen für Reichseisenbahn. Stellung Payers, 19.5.1918
- Derselbe über dasselbe, ausführlich, 29.5.1918
g) Sozialpolitik
- "Die Sozialharmonie" (Zeitschrift) Nr. 10, September 1893
- Bund für Dreigliederung des sozialen Organismus, Zweigstelle Köln, über seine Bestrebungen, 12.1.1920 h) Bank- und Börsenwesen
- "Vorsicht gegenüber Aufforderungen zur Spekulation", Frankfurter Handelsblatt, 14.3.1916
- Drucksache zu Nr. 1067 der Nationalversammlung (Graphische Darstellung der Entwertung der deutschen Valuta) 1919
- Zeitungsbericht über Haussmann-Rede im württembergischen Landtag gegen Spekulation der deutschen Banken, ca. 1920
- Dr. J. Reichert "Rettung aus der Valuta-Not", Broschüre, 72 Druckseiten, November 1919
- Th. Pistorius, Staatsminister a.D., "Die Teuerung und das Geld", Der Schwäbische Bund, Jahrg. 1 (1919/20), S. 89 - 102. Maschinenschriftliche Bemerkungen zur Valuta-Kommission (Bock zum Gärtner gemacht?)
- A. L. Ansbacher (Bankhaus?) an C. Haussmann über Käuflichkeit der Frankfurter Zeitung, übersendet gleichzeitig Abschriften seiner Schreiben an den Reichskanzler vom 6., 9. und 18.3.1916, 22.4.1916
- Bank für Handel und Industrie, Filiale Stuttgart, übersendet Artikel des Fränkischen Kuriers 14.1., 17.1.1920 "Reichswirtschaftsaktiengesellschaft und Millionenverschleuderung", 17.1.1920
- C. Haussmann an Frankfurter Zeitung über Spekulationsfieber, 9.10.1920
- Max Hausmeister, Stuttgart äußert auf 15 Seiten Gedanken über Verbesserung der Reichsfinanzen, Bank- und Börsenwesen usw., 29.6.1921
i) Zwangswirtschaft
- Bund sozialistischer Handel- und Gewerbetreibender, Denkschrift "Zwangswirtschaft oder Gemeinwirtschaft", 8 Druckseiten, März 1920
- Notizen C. Haussmanns für Rede gegen Zwangswirtschaft, ca. Ende Juli 1920
- Denkschrift für C. Haussmann über Milchversorgung, Dezember 1920
- "Landesmilchzentrale", 4 MSeiten, o. D.
- "Milchversorgung ausländischer Großstädte" von Dr. Adolf Reitz (Zeitungsausschnitt), Dezember 1920
- Württembergische Ernährungsminister an C. Haussmann über polizeiliche Bekämpfung des Wuchers, 1.12.1920
- Stellungnahme Stadtrat Goeser hierzu, 4.12.1920
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.