Schiedsspruch zwischen dem Kloster Kaysshein (Abt Leonhart, Fürsprech: Hans v. Husen) und dem durch Arnolt v. Hiresperg, Komtur zu Ellingen und Pfleger der Ballei Franken, vertretenen Deutschen Orden (Fürsprech Hans v. Westernach) wegen der Gerichtsbarkeit zu Ru{e}mlingen bzw. der Bestrafung eines Klosterhintersassen ebenda, der Wasser abgeleitet hatte, durch das Gericht ebenda. Demnach soll der Abt die Zuständigkeitsfrage eben dem Gericht zur Entscheidung vorlegen. Schiedsleute sind Fritz v. Ziplingen, Hauptmann der Gesellschaft vom St. Georgen Schild zu Unterschwaben und Obmann, Graf Johanns v. Helfenstein, Rüdiger Erlishouer, Rudolf Hele, Frantz v. Steine, Wilhelm v. Steinhein, Seitz Husner, alle Mitglied der Gesellschaft. - Siegler: Fritz v. Ziplingen.

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Staatsarchiv Nürnberg
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