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Umquartierung des Reiterregiments des Obersts Graf Gustav
Moritz von Lewenhaupt (Teil 2)
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Enthält: u.a.: - Konzeptschreiben der Regierung an den Generalgouverneur und Grafen Erik Dahlberg vom Oktober 1695 wegen der geplanten Umquartierung der Kavallerie - Regierungsmandate an die Beamten der einzelnen Orte vom Oktober 1695 wegen Einquartierung des Regiments auf bestimmte Zeit (mit Verzeichnis der Beamten bzw. Landesteile), auch wegen Bereitstellung von Wagen zum Transport der Leibkompanie des Grafen Lewenhaupt); Verzeichnis der erforderlichen Wagenpässe - Beschwerden und Gesuche der Einwohner der Börde Oldendorf, des Fleckens Freiburg, des Amtes Neuhaus und Kirchspiels Osten, des Landes Kehdingen, der ersten Meile des Alten Landes vom November 1695 sowie März/April 1696 wegen Abnahme der Einquartierung, teils mit nachfolgenden Regierungsbescheiden - Anzeige des Land- und Kriegskommissars Andreas Scharnhorst vom November 1695 wegen der Reiterquartiere und Verpflegung, mit nachfolgenden Regierungspatenten - Projekt der Reiterquartiere bei Einteilung der Herzogtümer in drei Quartiere - Memorial der bremischen Stände vom August 1696 wegen der Umquartierung, mit nachfolgenden Protokollen über Verhandlungen mit Ständedeputierten und Projekt über die Umverteilung der Reiter in das zweite Quartier; weitere Protokolle und nachfolgende Regierungsmandate an die entsprechenden Beamten vom September 1696; Korrespondenz der Regierung mit dem Oberst Baron Mauritz Vellingk vom September/Oktober 1696 wegen Verlegung der Kavallerie in andere Quartiere gemäß Projekt (mit Anlage); Gesuch des Vogtes zu Sittensen, Selsingen und Elsdorf, Angelus Rolapp, vom Oktober 1696 um Umverteilung der Reiter in seinen Börden, mit nachfolgendem Bewilligungsbescheid, auch weitere Aktenstücke vom November 1696 zur dortigen Einquartierung und Verlegung des Regimentswachthauses in die Börde Sittensen; Memoriale des Bremer Etatsrats Christoph Heinrich von Weissenfels vom Oktober 1696 und März 1697 wegen der Einquartierung im Gericht Achim, mit nachfolgendem Regierungsbescheid - Verzeichnis der Portionen des Lewenhaupt'schen Reiterregiments vom Oktober 1696; Verzeichnis vom September 1696 über die Einquartierung des Regiments ab November 1696; Regierungsmandat an die Beamten der entsprechenden Orte vom November 1696 wegen der Heu- und Haferportionen für die einquartierten Reiter; - Beschwerden und Gesuche der Einwohner des Amtes Ottersberg, der Dorfschaften Otersen, Hohenaverbergen und Niederaverbergen im Amt Verden, der Börde Sittensen, des Dorfes Hellwege, einiger Dörfer im Gericht Achim, der Börde Rhade, einiger Dörfer und der Kleinen Vogtei Ahausen im Amt Rotenburg, der Börden Heeslingen und Gyhum, des Landes Wursten, der Börde Scharmbeck vom November 1696 bis August 1697, mit nachfolgenden Regierungsbescheiden, auch Memorialen einzelner Beamter dazu
Enthält: - Protokolle vom Dezember 1696 über Verhandlungen mit Ständedeputierten wegen der Einquartierung der Lewenhaupt'schen Kavallerie, mit nachfolgendem Einquartierungsreglement der Regierung - Verzeichnis der Einquartierung des Lewenhaupt'schen Regiments ab November 1698 (?)
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.