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Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1986 [Teil 1]
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Zillkes, Andreas
Wolters, Jochen
Wolf, Thomas
Witt, Stefan
Wirtz, Frank
Windmüller, Arndt
Wernicke, Axel
Wermes, Bernhard
Weiß, Bernard
Weber, Ralf
Thürlings, Peter
Terporten, Andrea
Schroers, Simone
Schriefers, Michael
Schmitz, Volker
Schmitz, Susanne
Schlag, Stefan
Schiffer, Jochen
Schaumburg, Anke
Rosenstock, Matthias
Röhlen, Ursula
Rischer, André
Rickers, Dietmar
Rahn, Thomas
Rademacher, Matthias
Poos, Michael
Poestgens, Ulrich
Pils, Ina
Ohligs, Barbara
Nowak, Markus
Nisters, Martina
Nielebock, Thomas
Moors, Stefan
Michanickl, Andreas
Mevissen, Heinrich
Meisel, Markus
Meerkamp, Sven
Mattar, Stephan
Lorcke, Stephan
Küßner, Dirk
Küppers, Ellen
Kuban, Martin
Krieger, Jochen
Kotzurek, Annegret
Kossmann, Gabriele
König, Andreas
Kellmann, Birgit
Jungblued, Stefan
Jätzold, Günter
Huber, Andreas
Hoth, Annette
Horrig, Achim
Hoffmans, Jutta
Hippel, Christopher
Heyer, Markus
Heimers, Elke
Heck, Michael
Hauschke, Sven
Hasenkox, Ulrich
Hamacher, Jörg
Goertz, Ingeborg
Gitmans, Dagmar
Geneger, Anne
Geibel, Markus
Frischling, Susanne
Feldges, Sonja
Freitag, Alexander
Eckardt, Christian
Drouven, Rainer
Dachwitz, Markus
van der Crabben, Jens
Caumanns, Tim
Coenen, Dominik
Busch, Ralf
Burek, Monika
Büschgens, Sabine
Brunewsky, Ralf
Bretag, Sabine
Boeken, Udo
Aubry, Peter
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.