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Kirchenkampf: Um die Ausschüsse
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 813 Fasc. 2
813 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung D. Hermann Hesse
1936 - 1937
Enthält: Korrespondenz u.a. ev. - reformierte Gemeinde Wuppertal-Elberfeld an Pastor D. Hesse bzgl. Einhaltung der Gottesdienstordnung von 1929, 22.05.1936, Rechtsanwalt Mensing an den Generalsuperintendenten zu Personalfragen bzgl. Bekennende Kirche, Wuppertal-Elberfeld, 28.05.1936, Hesse an den Generalsuperintendenten Stoltenhoff über das Amt des Superintendenten bei der Barmer Synode, 08.06.1936, Stoltenhoffs Antwort an Hesse, Düsseldorf, 11.06.1936, An Superintendent Stoltenhoff, 11.06.1936, R. Grob an Superintendenten Stoltenhoff, Zürich, 26.06.1936, Hesse an Stoltenhoff, Brief vor Synodenbeginn, 28.06.1936, Emanuel Stickelberger an Dr. Hesse zur Kirchenspaltung, Basel, 02.07.1936, Stoltenhoff an den Rat der ev. Bekenntnissynode im Rheinland, Stellungnahme zu Bonhoeffers Satz "Wer sich wissentlich von der Bekennenden Kirche in Deutschland trennt, trennt sich vom Heil", Düsseldorf 01.08.1936, Dr. Hesse an Emanuel Stickelberger, 25.08.1936, Rechtsanwalt Mensing an den Generalsuperintendenten, 18.09.1936, Mensing an Hesse, Wuppertal-Elberfeld, 02.10.1936, Kirchliches Auslandsseminar an Generalsuperintendent Eger (Berlin), und Schlingensiepen, Ilsenburg, 18.10.1936, Hesse an Stoltenhoff, 23.10.1936, Antwort Stoltenhoffs vom 26.10.1936, Antwort Hesse vom 07.11.1936, Hesse an Pastor Scholl, Wuppertal-Elberfeld, 06.12.1936, Stoltenhoff an Scholl, Düsseldorf, 10.12.1936, 22.05. - 11.12.1936; Rundschreiben u.a. Irrlehre in der Bekennenden Kirche, Bonhoeffer, o.D., Zur Bildung der Provinzialkirchenausschüsse o.D., Entschließung des Provinzialausschusses, Rheinprovinz, Dr. Schmidt, Düsseldorf, 12.04.1937; Offene Briefe des Landesbischof Marahrens an Reichsminister Kerrl, Berlin,25.02.1937 - 21.04.1937, Bruderrat der Altpreußischen Union: "Die Kirchenauschüsse sind gescheitert", Breslau, 15.12.1936, Reichskirchenausschuss zur Erklärung der Deutschen Evangelischen Kirche, Berlin, 03.12.1936, Konsistorium der Rheinprovinz an das Presbyterium der Gemeinde Wuppertal-Elberfeld bzgl. der Bekanntgabe eines Wortes an die Gemeinden, Düsseldorf, 21.08.1936, Evangelische Bekenntnissynode Rheinland, Stellungnahme zu Beschluss 6 der 5. Tagung der Bekenntnissynode im Rheinland, Düsseldorf, 01.08.1936, Reichskirchenausschuss, Erklärung zu Artikel 4 der Verfassung der Deutschen Evangelischen Kirche, Berlin, 17.07.1936, Erklärung der Bruderschaft des Predigerseminars Elberfeld zum Amt des Superintendenten, 07.07.1936, Zur Wiederausübung des Generalsuperintendentenamtes durch D. Stoltenhoff, 1936 (?), 07.06.1936 - 12.04.1937; Rundbrief Stoltenhoffs vom 28.12.1936 zum innerkirchlichen Konflikt; Überblick über ein Jahr Kirchenausschüsse o.D.; Offener Brief an Reichsminister Kerrl von Otto Dibelius, Ende Febr. 1937
Darin: ZeitungsartikelNachrichtendienst für die Evangelische Kirche der Altpreußischen Union, 15.06. - 10.10.1936
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.