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. 1629: April 1629
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Enthält u.a.: Finanzierung von Fourageleistungen und Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Kriegsbelastung der Grafschaft Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Regelung der Schulden des Anton Friedrich Lahr in Herborn
Enthält u.a.: Begutachtung der Augsburger Konfession durch Lehrpersonal der Hohen Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Leistung eines Vorspanns in Eufingen
Enthält u.a.: Schulden des Reinhard Schmidt gegenüber seinem Schwager Melchior Wurmser
Enthält u.a.: Restitution von Jütland, Schleswig und Holstein
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen im Vierherrischen
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Johann Stefan von und zu der Hees
Enthält u.a.: Entführung eines Pferdes in Eufingen
Enthält u.a.: Einquartierung spanischer Truppen in Emmerichenhain
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Grafschaft Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gerhard Drints, Kaspar Busch, Heinrich Petri, Petrus Kunig, Georg Simon Langer, Martin Naurath, Laurentius Wagener (Pfarrer in Laasphe), Velten Zeygerau, Kurfürst Maximilian von Bayern, Johannes Wiederstein, Neppius, Abt Johann Bernhard von Fulda, Philipp von Langenbach, Johann Franz von Hanxleden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.