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Kondolenzschreiben zum Tod von Hermann Veit (S-Z)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Veit Nr. 594
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Veit Hermann Veit (1897-1973): Oberbürgermeister von Karlsruhe, Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1. Vizepräsident des Landtags und Vorsitzender der SPD-Fraktion
Hermann Veit (1897-1973): Oberbürgermeister von Karlsruhe, Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1. Vizepräsident des Landtags und Vorsitzender der SPD-Fraktion >> VII. Korrespondenz >> 1) Familien- und persönliche Korrespondenz
1973
Enthält u.a.:
Karl Schiess (Innenminister),
Franz Schindele (Feinkost Schindele),
Hans G. Schlenker (Pressereferent),
Dr. Robert Schlund (Generalvikar d. Erzdiözese Freiburg),
Kuno Schmitt (Stadtsyndikus),
Dr. Schneider (Präs. d. Rechtsanwaltskammer KA),
Dr. Dietmar Schönig (Rechtsanwalt),
Dr. Maria-Melitta Schöpf (Rechtsanwältin),
Dr. Emil Schott (Präs. d. Verwaltungsgerichts),
Erwin Schulz (Pfarrer) u. Frau Liesel,
Gerhard Schweikhart (Pfarrer) u. Frau Lore;
Herbert Schweizer (Bürgermeister v. Grötzingen),
Horst Seefeld (Pressereferent, MdB),
Dr. Dr. h.c. Adalbert Seifriz (Min. f. Bundesangelegenheiten),
Lothar Späth (Vors. d. CDU-Landtagsfraktion v. Bad.-Württ.),
SPD-Vorstand, Stadtsparkasse KA,
Franz Steinkühler (IG-Metall-Bezirksleitung Stuttgart),
Otto Tensi (Buchbinder- u. Innungsobermeister),
Herr Vaterlaus (Schweizerischer Generalkonsul),
Verband d. Metallindustrie Bad.-Württ. e.V. Stuttgart,
Dr. Erwin Vetter (Kreisvors. d. CDU),
Volksbank KA,
Walter Wäldele (1. Bürgermeister v. KA) u. Frau Elisabeth,
Bernhard Weiß (Regierungsbaumeister),
Heinrich Wiedemann (BBC, London),
Dr. ALbert Wille (Esso AG, Raffinerie KA),
Gerhard Winkelmann (Direktor),
Camill Wurz (Präs. d. Landtags),
Dr. Kurt Zäpfel (Generaldirektor),
Margit Zanck (Bad. Staatstheater),
Zentralverband d. Deutschen Handwerks.
1 Fasz.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Schindele, Franz, Feinkost-Schindele
Schlenker, Hans G., Pressereferent
Schlund, Robert, Dr., Generalvikar der Erzdiözese Freiburg
Schmitt, Kuno, Stadtsyndikus
Schneider, Dr., Präsident der Rechtsanwaltskammer KA
Schönig, Dietmar, Dr., Rechtsanwalt
Schöpf, Maria-Melitta, Dr., Rechtsanwältin
Schott, Emil, Dr., Präsident des Verwaltungsgerichts
Schulz, Erwin, Pfarrer
Schweikhart, Gerhard, Pfarrer
Seefeld, Horst, Pressereferent, MdB
Seifriz, Adalbert, Dr. Dr., Min. für Bundesangelegenheiten
Späth, Lothar, Vors. der CDU-Landtagsfraktion von Bad.-Württ.
Steinkühler, Franz, IG-Metall-Bezirksleitung Stuttgart
Tensi, Otto, Buchbinder- und Innungsobermeister
Vaterlaus, Schweizerischer Generalkonsul
Vetter, Erwin, Kreisvors. der CDU
Weiß, Bernhard, Regierungsbaumeister
Wiedemann, Heinrich, BBC, London
Wille, Albert, Dr., Esso AG, Raffinerie KA
Winkelmann, Direktor
Zanck, Margit, Bad. Staatstheater
Zäpfel, Kurt, Dr., Generaldirektor
Kondolenzschreiben
Parteien; SPD, Vorstand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.