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. 1739: Juli-August 1739
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Enthält u.a.: Listen des Regiments des Prinzen von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Verpachtung von Land in Schwalheim
Enthält u.a.: Aussendung des Leutnants von Rosskampf durch König Friedrich Wilhelm I. in Preußen zur Anwerbung von Langen Kerls
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten des Rates Pistor mit demRat von Moser
Enthält u.a.: Tod des Grafen von Attems
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Anwerbung von Rekruten für den kaiserlichen Kriegsdienst durch den Obristen von Tornacko
Enthält u.a.: Absicht des Johannes Diepel zur Annahme einer Predigerstelle in Ostindien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Oberjägermeisteramt des (N.N.) von Hatzfeld in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Ludwig von Waldeck
Enthält u.a.: Anspruch des Hauses Baden-Baden auf die durch das Haus Nassau-Siegen an Sebstian Baur aus Luxemburg veräußerte der Herrschaft Useldingen
Enthält u.a.: Anzeige wegen verbotener Viehweide in den herrschaftlichen Waldungen zu Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen des H. Jeckeln in Leun
Enthält u.a.: Tod des Pfalzgrafen Friedrich Bernhard von Geinhausen
Enthält u.a.: Kriegsführung gegen das Osmanische Reich in Ungarn
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Christian von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Alberda, Seyler, König Friedrich Wilhelm I. in Preußen, Fürstin Auguste Friederike von Nassau-Weilburg, Schäffer, Matthias Wilhelm Hann, Johann von Neufville, du Bois, Andreae, Vitus Georg Tönnemann, Johannes Diepel, von Mierodt, von Moser, Johannes Emmermann, Graf Karl von Waldeck, Archenholz, Markgraf Ludwig von Baden-Baden, H. Jeckeln, Pfalzgräfin Ernestine Luise von Geinhausen, Pistor, de Spina, Chelius, von Binder, Fürst Karl von Nassau-Usingen, Hirtz, von Moser, Laffert, Jesuit Fevre
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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