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Präsentation, Wahl, Aufnahme, Aufschwörung und Bestätigung der Stiftsjungfern im Stift Keppel
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Inhaltsverzeichnis der enthaltenen Aktenschriftstücke in allen vier Bänden; Gesuche um Aufnahme von Töchtern und anderen weiblichen Verwandten in das Stift Keppel und Resolutionen darüber; Abschied zwischen der Äbtissin zu Keppel und den landsässigen Junkern vom 11./21.03.1651; Verzeichnisse der Stiftsjungfern. Korrespondenten u.a.: Cort Ketteler Drost zu Stromberg, Wilhelm Graf zu Nassau-Dillenburg, Anna von Schellenberg, Georg von Bönen, Bernhard Vogt von Elpe zu Burghausen, Christoph von Selbach genannt Lohe, Johann VI. Graf zu Nassau-Dillenburg, Hans Georg von und zu der Hees, Henrich von Kalkum genannt Lohausen zu Lohausen, Johannes Pfalzgraf bei Rhein, Albrecht von Selbach genannt Lohe, Äbtissin Magdalena von der Hees, Hermann Schildt, Wilhelm Zepper, Simon Schade, Philipp von und zu der Hees, Johann von Efferen genannt Hall, Conrad von Selbach genannt Quadfasel, Heinrich von Scheidt genannt Dreschpenning, Johann VII. Graf zu Nassau-Dillenburg, Albrecht von Selbach genannt Lohe, Adolph Schell (Gnadenthal), Gerhard Ulme (Keppel), Bernhardus Textor, Rütger von Battlenberg, Wilhelm Quadt, Gottfried von Selbach genannt Quadfasel, Hermann Curt von Landsberg, Hans Dietrich von Ahe, Irmgard von Selbach genannt Lohe, Äbtissin Maria von Efferen genannt Hall, Johann Schweitzer (Brüssel), Rat und Rentmeister Johann Becker (Siegen), Johann Franz Desideratus Fürst zu Nassau-Siegen, Notar Justus Streithovius, Notar Johannes Krengel, Johann Wolff von Selbach genannt Quadfasel, Johann Ludwig von Langenbach, Johann Wittwach, Johann Dietrich von und zu Holdinghausen, Johann Gottfried von und zu der Hees, Adam Friedrich von Selbach, Heinrich von Syberg zur Hees, Johann Kirtzer, Äbtissin Johannetta von und zu der Hees.
225 Bl.
Sachakte
Stift Keppel 8a, 8b, 8c, Varia Daraus: Oranien-Nassau I A 93b
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.