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Grund- und Hypothekenangelegenheiten in der Stadt Meißen, Bd. 3
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10057 Kreisamt Meißen >> 01. Kreisamt Meißen bis 1831, Justizamt Meißen 1831 bis 1856 >> 01.02. Gerichtsbarkeit >> 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 01.02.05.03. Amtsbücher und Protokolle >> 01.02.05.03.03. Grund- und Hypothekenbücher, deren Anlegung und Hypothekenprotokolle
1852 - 1853
Enthält: Johann Friedrich Ferdinand Andrä, Johanna Regina Bretschneider, Johanna Christiane Böhme, Christian Gottlieb Birkner, Adolf Julius Behrisch, Traugott Leberecht Baumann, Johanna Rosina Beyer, Friedrich August Bellmann, Christian Gotthelf Beilich, Johann Christian Gottlieb Claus, Carl August Dietrich, Gustav Hermann Freger, Carl Anton Fehrmann, Gustav Robert Eduard Fehrmann, Johann Gottlieb Franke, Friedrich Wilhelm Finke, Heinrich August Fichert, Johann Flesch, Christian Adolf Günter, Friedrich August Gruneberg, Carl Kretzschmar, Carl Gotthelf Klunker, Johanna Rosina Kühne, Friedrich August Kleeberg, Ernst Leberecht Klunker, Leberecht Kirsten, Johann Carl Friedrich Klunker, Christian August Locke, Emil Gustav Moritz Lommatzsch, Johanna Christiane Moritz, Johann Carl Gottlieb Mäser, Carl August Otto, Friedrich August Postel, Johann Traugott Rentzsch, Friedrich Ernst Röber, Johanna Friederike Rothe, Johann Andreas Romberg, Carl August Starke, Johann Carl Wilhelm Starke, Carl Gottlob Schneth, Henriette Senf, Johann Christian Strehle, Carl Gottlob Schubert, Carl Eduard Seidel, Johann Anton Saft, Christiane Sophia Schröder, Johann Gottlieb Schubert, Johann Gottlieb Seiler, Johann Gottlieb Thomaschke, Samuel Wilhelm Wünschmann, Christiane Sophia Wollenhaupt, Friedrich Otto Weineck, Benedict Walther und Johanna Christiane Zesch.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.