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Studienangelegenheiten und Beschäftigung von wissenschaftlichen Hilfskräften
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Enthält u.a.: Studenten und Hilfskräfte: Gerd Haendler, Johannes Kröcher, Angelika Lütke, Ulrich Affeld, Johannes Georg Sternberg, Günter Nelle, Klaus Hensel, Irmgard Rehfeld, Ursula Scheil, Fr. Gerda Marie Schüler (geb. von Suchodoletz), Werner Pieper, Werner Gutjahr, Gerhard Pahl, Irene Pawulin, Heinrich Koops, Günther Lemke, Waldemar Hoffmann, Max Kulow, Wilhelm Pankow, H. Pastor Balogh, Hans Finke, Siegfried Scheel, Wilhelm Schmidt, Friedrich Tegtmeyer, Frank, Ludwinski, Schreck, Bublitz, Johannes Schlobies, Ernst Stark, Hugo Lembke, Kurt Liermann, Werner Kühn, Werner Holzhüter, Waldemar von Suchodoletz, Erich Weyer, Heinz Juhnke, Johannes Kröcher, Johannes Czaia, Karl Pagel, Achim Püschmann, Felix Moderow, Horst Kramaschke, Hans Andreas Günther, Johannes Siebke, Rudi Hofmann, Günter Schultz, Dr. Johann Haar, Gerhard Fiss, W. Müller, Kurt Jess, K. Müller, Breithaupt, Wedde, Dr. Horst Schülke, Nass, Wilcke, Arnold, Paap, Kurt Segebrecht, Fritz Reffert, Heinrich Müggenburg, Helmut Graeber, Friedrich Biermann, Lic. Heinrich Greeven, Windfuhr, Friedrich Krukemeyer, Lic. Eger, Spath, Sass, Gerhard Wolf. - Arbeitsverträge. - Wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte. - Beschäftigung von Schwerbeschädigten. - Bewilligung von Geldmitteln.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.