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Missiven der Kaiser Karl V. und Ferdinand I. an Graf Wilhelm von Nassau-Dillenburg
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Enthält u.a.: Einberufung eines Reichstags nach Speyer, 1541
Enthält u.a.: Krieg gegen das Osmanische Reich, 1541-1545, 1551, 1558
Enthält u.a.: Entsendung von Reichstruppen nach Wien, 1541
Enthält u.a.: Ächtung der sich im Krieg gegen den Kaiser befindlichen Personen, 1544, 1548
Enthält u.a.: Einberufung eines Reichstags nach Worms, 1544
Enthält u.a.: Beilegung von Religionsstreitigkeiten, 1546
Enthält u.a.: Regelung des Buchdrucks im Reich, 1548
Enthält u.a.: Überfahrt des Prinzen Philipp von Spanien in die Niederlande und in das Heilige Römische Reich, 1550
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Kaisers Karl V. mit Magdeburg, 1555
Enthält u.a.: Ächtung des Rheingrafen Philipp Johann, des Sebastian Schertlin und des Georg von Reckenrod, 1551
Enthält u.a.: Beilegung der kriegerischen Unruhen im Reich, 1553
Enthält u.a.: Ahndung des Landfriedensbruchs des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, 1554
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.