Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Beschwerden über den (ehemaligen) Bergdirektor Alexander Achilles
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: Beschwerden der Bergverwalter / Schichtmeister Philipp Maßart / Massert und Johann Hermann Pfannkuche (s. auch Nr. 1640 u. 1641); Beschwerde der Äbtissin des Stifts Essen für die in Steele ansässigen Gewerken der Gartfeldischen Kohlengrube im Amt Bochum mit Anlagen 1646 ff. u. a. Verleihung durch den Bergmeister Dietrich von Diest; desgl. wegen Holzverwüstungen im Grimmelsberg, Amt Wetter; desgl. von Dietrich von Diest bzw. seiner Tochter Elisabeth; desgl. der Hasslinghauser Kohlengewerken, u. a. Cordt Storck zu Halloh und Peter Scherenberg mit Nachrichten über Mutung / Verleihung 1643 ff.; Bestallung des Rittmeisters A. Achilles als Bergdirektor, 1649 (Abschrift); Bruchstücke des Streits Johann Tücking, Alaun- und Vitriolmeister zu Schwelm ./. Bergvögte
Sachakte
die Ordnung der Akte ist gestört; z. T. Textverluste durch Feuchtigkeitsschäden - sog. Kahnakte; aus: Zgg. 24/2012 - Abgabe der Abt. Rheinland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.