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Verkäufe und Vergaben von Grundstücken und Gerechtsamen
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Enthält v. a.:
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Hieronymus Staude über den Wiederverkauf seines Wohnhofs zu Ostheeren an Peter und Jakob Krull zu Tangermünde, 1542
- Vertrag des Kurfürsten [Johann Georg von Brandenburg] mit Nikolaus von Wuthenau zu Loyow (Lögow) und Ludwig (von) Gadow zu Protzen über Gadow, Wuthenow und Zieten (Zietensaue) mit den Untertanen zu Protzen, Walchow und Stöffin; Revers (schriftliche Zusicherung) des Christian Bolle zu Wittstock, 1573
- Revers (schriftliche Zusicherung) für den Kastner Stefan Plumperdumf zu Wittstock wegen des jährlichen Wiesenzinses der Untertanen zu Gadow, Wuthenow, Zieten (Zietensaue), Protzen, Walchow und Stöffin für das große Luch, 1584
- Konsens (Zustimmung) für Hauptmann Friedrich von Birckholz zu Cottbus zum Verkauf seines von Jürgen von Kottwitz gekauften Vorwerks vor Cottbus mit den Diensten der Bauern zu Skadow an Hans von Zabeltitz, 1587
- Konsens (Zustimmung) zum Kauf des den Kindern des Basilius Melhorn gehörenden Weinbergs auf dem Eichbusch bei Frankfurt (Oder), 1588
- Konsens (Zustimmung) für den Amtschreiber Dietrich Bern zu Zossen über den Kauf von Land auf der Feldmark Zernsdorf vom Bürgermeister Emerich zu Zossen, 1596
- Konsens (Zustimmung) für Ludolf von Bredow zu Zeestow zum Verkauf seiner Anteile unter anderem an den Gütern Zeestow und Schwanebeck, 1584
- Konsens (Zustimmung) für den Hofprediger Martin Nössler zum Scholastikat zu Cölln (Spree), 1598
- Konsens (Zustimmung) für Balthasar von Falkenberg, Jägermeister zu Grimnitz, Liebenwalde und Zehdenick, 1605
- Belehnung des Klaus Scherer, Müller zu Kenzendorfer Mühle, mit dem Mühlenteich und Mühlenland zu Boitzendorf, 1606
- Belehnung des Krügers Klaus Scheres zu Neuendorf mit den Besitzungen seines Schwagers Gebhard Jakob, 1629
- Verkauf des Brauhauses zu Seehausen durch Bürgermeister und Rat an den Bürgermeister zu Schnackenburg, 1661
- Verkauf des von Oberjägermeister von Hertefeld bewohnten Hauses in Berlin durch den Vormund von Anna Roloff und Gerhard Dyckmans (Dickmann) an Christian Krantz, 1664
- Verkauf einer Lehnhufe durch die Brüder Hans Friedrich und Hans Christian von Rohtt an David Reyer, 1664
- Konfirmation (Bestätigung) zweier Kaufbriefe zwischen Amtsrat Michael Matthias, der Stadt Berlin und Bürgermeister Johann Tieffenbach über das Spreegässlein, 1665
- Konsens (Zustimmung) für Friedrich Wilhelm von Ahlimb wegen wüster Bauernhöfe zu Zollchow, 1669
- Belehnung des Dr. Mantzel mit dem Lehn des Johann Georg Falkenhagen, 1669
- Podelziger Kagel und Pfaffenhufen; Supplikant: Kornschreiber Jakob Arend zu Lebus, 1669
- Gesuch der Exzellenz von Meinders, 1689
- Vereinbarung zwischen dem Bürger Christian Koppe und dem Magistrat von Berlin wegen des Platzes des alten Kalkofens, 1689
- Konsens (Zustimmung) zum Kaufhandel zwischen Johann Kunkel und Münzmeister Schneider über das Burglehn in der Klosterstraße zu Berlin, 1691
- Verkauf des vormals von Nikolaus Westphalen besessenen Domhauses zu Gardelegen an den Kapitelschreiber Andreas Wille, 1691
- Kontrakt (Verkauf) zwischen Maria Schwarzenholz und [dem Heidereiter] Johann Bartekow zu Rathenow wegen eines wüsten Weinbergs, 1692
- Kontrakt (Vertrag) zwischen Matthias Bernhard und dem Heidereiter Johann Bartekow über eine Hufe Landes, 1692
- Freihaus des Amtsrats Weise, 1694
- Kauf eines Wohnhauses durch Andreas Schonholz zu Prenzlau, 1695
- Kaufangelegenheiten zwischen den Brüdern von Grumbkow und Johann Albrecht von Barfus wegen des Grumbkowschen Hauses auf dem Molkenmarkt zu Berlin, 1680 - 1698
- Belehnung des Kommissars Joachim Ernst Wittstock mit der wüsten Feldmark Groß Zerlang mit Wiesen, Pächten zu Rheinsberg und einer Wiese im Wustrauer Luch, 1697
- Konsens (Zustimmung) für Paul Formey wegen des Hauses des N. Marlen in der Prinzenstraße zu Berlin-Friedrichswerder, 1698
- Konsens (Zustimmung) für Hans Georg von Wedel(l) wegen der von Herrn von Thun erworbenen Fischerei auf dem Nöbliner See, 1698
- Konsens (Zustimmung) für Kaspar Kossel zum Verkauf seines Hauses und BurgLehn in der Georgenstraße zu Berlin, 1699
- Gesamthand der Geschwister Thom an dem vom Amtmann Berndis zu Tangermünde gekauften Freihaus, 1700
- Donation (Schenkung) eines Hauses zu Vehlgast durch Hans Friedrich von Saldern an Christoph Friedrich Seld, 1702
- Vergleich zwischen Christian Albrecht von Meinders und seiner Schwester Dorothea Charlotte du Rosey wegen eines Hauses in der Königsstraße zu Berlin, 1702
- Kauf eines Hauses zu Neukölln (Ortsteil von Berlin) durch den Freiherrn Maximilian Erdmann Skrbensky [von Hrzistie] und Johann Paul Stecher, 1703
- Heimfall der Wiese des Melchior Joachim von Kröcher; Supplikant: Albrecht Heinrich von der Hagen zu Stölln, 1708
- Condonierung (Entschuldigung) des Lehnfehlers (Verletzung der Lehnpflicht) für die Witwe des Joachim Kunow wegen der Stammwiese der Quitzow bei Gut Weißen, 1709
- Konfirmation (Bestätigung) für Josua Bordau zu den Privilegien (Vorrechten) des Bürgermeister Gavron abgekauften Hauses, 1718
- Kuratoren Vogelck ./. Winckelmann: Hufe bei Wittstock, 1714
- Verkauf eines Hauses zu Berlin-Friedrichswerder durch General [Peter von] Montargues an die Familie von Thulemeyer, 1730
- Kauf des Freihauses in der Heiliggeiststraße zu Berlin durch Katharina Braunsberg geborene Männlich von Bürgermeister Johann von Hessig, 1730 - 1731
- Schenkung des Kohlenhauses zu Küstrin an den Feldmarschall Freiherrn Georg von Derfflinger, 1695
- Konsens (Zustimmung) für Kurt Christoph von Bohlen zum Erwerb des Derfflingerschen Kohlenhauses zu Küstrin, 1735.
142 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.