Heinrich, Sohn des Johannes Bruns, pachtet von dem Andreasstift mit Dekan Ludolf [von Eversloh] auf lebenszeit für jährlich vier Schillinge Bremer Pfennige, die zwischen Thomas (Dezember 21) und Epiphanias (Januar 6) fällig sind, einen Gatrten vor dem Brückentor zu Verden. Er liegt rechts vom Tor zwischen zwei Gärten, von denen einen auf der Nordseite der Bürger Hartwich von Boyen bebaut und der den Söhnen [Heinrich und Hermann] des Bürgers Hermann Schele gehört. Den anderen auf der Südseite bebaut der Bürger Johannes Scherer. Bei Nichtzahlung und beim Tod des Heinrich fällt der Garten an das Kapitel zurück. Ausführung auf Pergament; ein abhängendes Siegel verloren Druck: Urkundenbuch St. Andreas Verden, Nr. 89

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Niedersächsisches Landesarchiv
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