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Korrespondenz der Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk: K
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/101 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1955-1964
Enthält:
- Herward Kaese, Stuttgart-Degerloch: Änderung des Aufbaugesetzes;
- Kammer der Wirtschaftsprüfer vereidigten Bücherrevisoren und Steuerberater Württember-Baden e.V., Stuttgart: Zusendung von Drucksachen zum Gesetzentwurf der Verwaltungsgerichtsbarkeit
- Karlsruher Fahnenfabrik Fahnen-Kreisel: Änderung des Gesetzes zur Doppelbesteuerung von Gewerbebetrieben und Häusern durch die Evangelische Landeskirche Baden-Württemberg;
- Katholisches Münsterpfarramt St. Nikolaus, Überlingen: Dankesschreiben;
- Katholische Nachrichten-Agentur Bezirksredaktion Freiburg: Zusendung von Protokollen und Drucksachen;
- Hans Katz, Karlsruhe: Dankschreiben;
- Kätzler, Stuttgart: Textentwurf zur Beschreibung des Wirkungskreises der Behörden in Baden-Württemberg;
- Wilhelm Keil, Ludwigsburg: Zusendung von Protokollen und Drucksachen;
- Horst Keim, Stuttgart: Zusendung von Protokollen und Drucksachen;
- Betonwerk Wilhelm Kenngott KG, Heilbronn-Böckingen: Überprüfung einer Treppenkonstruktion nach der Landesbauordnung;
- G. C. Kessler & Co, Esslingen: Bestellung von landeseigenen Erzeugnissen zu repräsentativen Anlässen;
- Gerhard Kienbaum, Gummersbach: Mitglieder der Ausschüsse;
- Charlotte Kietzmann, Stuttgart: Zusendung von Fotos verschiedener Abgeordneter;
- Hugo Killgus, Heilbronn: rechtliche Regelung der Jubiläumsgabe für Beamte;
- Deutscher Kinderschutzbund e.V., Hamburg: vermehrter Schutz von Kindern vor entlassenen Sexualstraftätern;
- Klaus Kinkel, Hechingen: Zusendung von Protokollen zum Finanzausgleich in Baden-Württemberg;
- Heinrich Kintzi, Braunschweig: Dissertation zur Tätigkeit der Untersuchungsausschüsse;
- Anneliese Kinze, Nagold: Aufstieg des Ortes Nagold in die Ortsklasse A;
- Monika Klasen, Altersberg-Horlach: Zusendung von Informationsmaterial und Parteiprogramm aller Parteien im Landtag;
- Friedrich Klein, Baden-Baden: Vermittlung von Arbeit in Stuttgart;
- Dieter Klenk, Bodelshausen: Einführung des 9. und 10. Schuljahres;
- Bernhard Klinger, Willstätt: Engagement der Arbeitsgemeinschaft Der Bürger im Staat im Kreis Kehl;
- Gert Kloecking, Braunschweig: Gespräch zur Kinderheilstätte und Kindersolbad Bad Dürrheim;
- Verlagsbuchhandlung Fritz Knapp, Frankfurt a. M.: Broschüre "Feindschaft oder Vertrauen zwischen Staat und Wirtschaft?" für die Landtagsabgeordneten;
- Otto Knapp, Notzingen: Zusendung von Drucksachen zu verabschiedeten Gesetzen und Verordnungen;
- Otto Knödler, Stuttgart-Bad Cannstatt: Erweiterung der Wilhelma und Verkleinerung des Rosensteinparks;
- Wilhelm Koch, Würzburg: Artikel in der Jagdzeitschrift "Wild und Hund" und Zusendung eines Protokolls zur Einladungvon Papens zu einer Jagd;
- Géza Kocsis, Heilbronn: Einführung eines Lottoautomaten für Baden-Württemberg;
- Kurt Kodal, Bonn: Zusendung des Entwurfes eines Straßengesetzes;
- Julius Kölmel, Mannheim: Initiativgesetzentwurf zur Friedensgerichtsbarkeit;
- Komitee für Sauberkeit und Ordnung in der Polizei: Verhalten verschiedener Polizeibeamter während des Nationalsozialismus mit Quellenmaterial und Einschätzung des Komitees durch den Verfassungsschutz;
- Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Bonn: Broschüre der bisher erschienenen Veröffentlichungen für die Landtagsabgeordneten;
- Kommission für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung, Stuttgart: Zusendung von Protokollen und Drucksachen;
- Dorothee König, Pforzheim: Entwurf eines neuen Beamtengesetzes;
- Süddeutscher Rundfunk, Stuttgart: Informationen zur Reportage zum 70. Geburtstags Anna Haags;
- Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Konstanz: Abhandlung zur Gründung und Standortfrage einer Universität in Konstanz, Flächenaufstellung für die Universität, Statistik der deutschen Universitäten und Erhaltung der Jugendämter in den Großen Kreisstädten;
- Konstanzer Block, Konstanz: Beschwerde gegen das Finanzamz wegen Auskunft zu Herrn Helmle zur Oberbürgermeisterwahl in Konstanz; - Wilhelm Kosch, Wien: Informationen zu den Landtagsabgeordneten wegen einer Veröffentlichung;
- Josef Krämer, Mosbach: Teilnahme der Höheren Handelsschule an einer Landtagssitzung;
- Wolfgang Krasselt, Konstanz: Aufhebung der Immunität des Landtagsabgeordneten Hermann Schneider;
- Otto Kraus, Nürnberg: Gesetz zur Durchführung des Jugendarbeitsschutzes;
- K. Kräutle, Nasgenstadt: Zusendung von Protokollen und Drucksachen zum Sanierungsgebiet Horb-Münsingen;
- Kurt Kreichgauer, Karlsruhe: Erhöhung der Beamtenbesoldung;
- Krenzien, Kirchheim u. T.: Zusendung von Drucksachen und Protokollen zurAusbildung zu HHT-Lehrerinnen;
- Wilhelm Krieger, Großgartach: rechtliche Regelung des Grenzabstands bei Neupflanzung von Bäumen;
- Verband der Kriegsbeschädigten, Krieghinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands Landesverband Baden-Württemberg, Stuttgart: Grußwort zum Landesverbandstag;
- Paul Kukulka, Frankfurt-Niederrad: Zusendung des Handbuchs und eines Abgeodnetenverzeichnisses;
- Kultusministerium Baden-Württemberg, Stuttgart: Ausleihe von Landtagsstenografen für die Kultusministerkonferenz;
- Kunsthistorisches Institut der Universität Würzburg: Zusendung des Buchs "Geschichte des Württembergischen Landtags";
- Finanzministerium Baden-Württemberg, Stuttgart: Zusendung von Protokollen des Ständigen Ausschusses zur einkommensteuerlichen Behandlung der Ausgleichszahlung an den Rechtsanwalt Küster;
- Kuratorium unteilbares Deutschland, Bonn: Unterstützung der Aktion "Kerzen künden gemeinsame Weihnachten"
Darin: 5 Grundstückspläne der Johannes Gutenberg Universität Mainz, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und des Technological Institut of Illinois; Grundstücksplan mit einem Vorschlag für die Universität in Konstanz; Stadtplan der Stadt Konstanz mit eingezeichneten Flächen für die Universität, ohne Maßstab
Bonn BN; Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der Politischen Parteien
Bonn BN; Kuratorium unteilbares Deutschland
Esslingen am Neckar ES; Kessler & Co, Sektkellerei
Frankfurt am Main F; Verlagsbuchhandlung Fritz Knapp
Freiburg im Breisgau FR; Katholische Nachrichten-Agentur
Freiburg im Breisgau FR; Universität
Hamburg HH; Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Heilbronn HN; Wilhelm Kenngott KG, Betonwerk
Illinois [USA]; University of
Karlsruhe KA; Fahnen-Kreisel, Fahnenfabrik
Konstanz KN; Bürgermeister
Konstanz KN; Konstanzer Block
Konstanz KN; Universität
Mainz MZ; Universität
Stuttgart S; Finanzministerium
Stuttgart S; Kammer der Wirtschaftprüfer vereidigten Bücherrevisoren und Steuerberater Baden-Württemberg e.V.
Stuttgart S; Kommission für Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung
Stuttgart S; Kultusministerium
Stuttgart S; Süddeutscher Rundfunk (SDR)
Stuttgart S; Verband der Kriegsgeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Baden-Württemberg e. V.
Überlingen FN; Katholisches Münsterpfarramt St. Nikolaus
Würzburg WÜ; Universität, Kunsthistorisches Institut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.