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Beteiligung des Kreises Heidelberg an der Siedlungsgesellschaft Badische Pfalz, Heidelberg
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Enthält: An sämtliche Gemeindenräte des Bezirks! Den Kleinwohnungsbau, hier die Errichtung einer Siedlungsges. betr. (Rundschreiben des Ba. Heidelberg, 1918, 2 S. gedr.) mit Satzungsentwurf (1918, 8 S. gedr. Heft); Gesuch um Errichtung eines Wohnhauses durch die Siedlungsges. für den Kreis Heidelberg (2 S. gedr. Formular); Satzung der Siedlungsges. Bad. Pfalz GmbH zu Heidelberg (2 Ex., 1919, je 8 S. gedr. Heft); desgl. (undatiert ca. 1929, 8 S. gedr. Heft); Verzeichnis der Einlagen der Gesellschafter (2 Ex., undatiert ca. 1919, je 3 S. gedr. Tabelle); Gemeinnützige Bauvereinigungen, insbesondere die Siedlungsges. Bad. Pfalz. Vortrag gehalten in dem Kursus über Wohnungs- und Siedlungswesen für Staatsbeamte in Karlsruhe am 9. März 1920 v. Oberamtmann Specht (68 S. gedr. Broschüre mit Entwürfen v. Haustypen der Ges.); Die Erhöhung des Stammkapitals der Siedlungsges. Bad. Pfalz GmbH in Heidelberg (1922, 16 S. gedr. Heft); Einfamilienhäuser der Siedlungsges. Bad. Pfalz Heidelberg, Werbeschrift, 28 S. gedr. Heft mit zahlreichen Photographien und Zeichnungen v. Haustypen der Ges.); Einladung zur Gründungsversammlung der Siedlungsges. am 28. März 1919 (1 S. gedr.); Protokolle der Aufsichtsratssitzungen 1919, 1921 - 1922 (je 4 - 7 S. maschinenschriftlich vervielf.); Niederschriften über die Generalversammlungen 1931 - 1932 (je 2 S. maschinenschriftlich); Geschäftsberichte 1920, 1921/22, 1926 - 1930 (je 6 - 48 S. gedr. Heft); desgl. 1923 - 1925 (je 4 - 5 S. maschinenschriftlich vervielf.); Eröffnungsbilanz und Voranschlag 1919 (2 S. maschinenschriftlich vervielf.); Hauptabschluß, Bilanz und Gewinn- und Verlustkonto auf 31. Dez. 1919 (2 S. maschinenschriftlich vervielf.); Bilanz und Gewinn- und Verlustkonto auf 31. Dez. 1921 und Voranschlag 1922 (2 S. maschinenschriftlich vervielf.); Eröffnungsbilanz in Goldmark (1924, 1 S. maschinenschriftlich vervielf.); Bilanzen und Gewinn- und Verlustkonto 1924 und 1925 (je 1 S. maschinenschriftlich vervielf.); Geschäftsabschluß und Gewinn- und Verlustrechnung am 31. Dez. 1931 (1 S. maschinenschriftlich vervielf.); Aufstellungen über Bauprogramm und Bautätigkeit der Ges. in Gemeinden der Kreise Heidelberg und Mannheim (1921/22, insg. 5 S. maschinenschriftlich vervielf.); Dienstverträge mit Geschäftsführern Reg.baumeister Koch, Kaufmann Lay und Architekt Dr. Karl Schröder v. 28. März 1919 (je 1 S. maschinenschriftlich); Notariat Heidelberg 3. Öff. Urkunde über o. Gesellschafterversammlung der Siedlungsges. Bad. Pfalz GmbH in Heidelberg v. 26. Juni 1922 (3 S. maschinenschriftlich) mit Bericht über das 3. Geschäftsjahr 1921 (5 S. maschinenschriftlich), Satzung (1919, 8 S. gedr. Heft), Werden und Wirken der Gemeinnützigen AG für Angestellten-Heimstätten in Berlin-Steglitz, Beteiligung der Siedlungsges. Bad. Pfalz (8 S. gedr.); Bilanz und Gewinn- und Verlustkonto per 31. Dez. 1921 sowie Aufstellung über voraussichtliche Bautätigkeit im Jahr 1922 (3 S. maschinenschriftlich vervielf.); Notariat Heidelberg II. Öff. Urkunde über Gesellschafterversammlung der Siedlungsges. Bad. Pfalz GmbH in Heidelberg v. 30. Juni 1931 (2 S. maschinenschriftlich)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.