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Aufstand in Tirol
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NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 2. Korrespondenzen (Montgelas) >> 2.4. Korrespondenzen und Berichte zu verschiedenen Fragen
1809, 1816
enthält u.a.: Enthält: "Auszüge aus den bei Joseph von Stadler zu Innsbruck gefundenen Pappieren", zusammengestellt am 7.7.1809 von Joseph Hörmann von Hörbach; Extrakt über die bayerischen Gebirgsschützen bei der Verteidigung der Grenzen gegen Tirol seit 1805 [1809]; Brief Zar Alexanders I. an König Maximilian I. Joseph betr. die Verhandlungen mit Österreich wegen Tirol und Vorarlberg (11.3.1816, Abschrift)
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Stadler, Joseph von
Maximilian I. Joseph (König von Bayern)
Alexander I. (Zar von Rußland)
Hörmann von Hörbach, Joseph
Innsbruck
Tirol, Aufstand
Vorarlberg
Österreich
Tirol
Gebirgsschützen
Korrespondenz, König Maximilian I. Joseph
Korrespondenz, Zar Alexander I.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.