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Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.04 Veranstaltungen, Ausstellungen und Projekte
11. Jan. 1968 - 5. Juli 1972
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1f.). Ausstellungen: Edward Kienholz, u.a. Kostenvoranschläge (Bl. 3-64). Mark Rothko (Bl. 65-67). Horst Scheffler (Bl. 68). Islamische Kunst Kairo / Miniaturen der Gulestan-Bibliothek Teheran (Bl. 69-75). Hel Enri (Bl. 76); Serge Poliakoff (Bl. 77-86. Zoohistorische Sammlung von Werner Kourist (Bl. 87f.). Dado (Bl. 89-98). Bernhard Heiliger, u.a. Prospekte, Anfragen (Bl. 99-113). Deutsche Literatur heute (Bl. 114). Computer-Kunst (Bl. 115-126). Edward Gordon Graig (Bl. 127-134). Dali-Grafik (Bl. 135f.). Albers-Retrospektive (Bl. 137f.). Pragensia im Briefmarkenschaffen und in der Grafik, u.a. Prospekt (Bl. 139-142). Max Pechstein (Bl. 143-145). Juryfreie Kunstausstellung (Bl. 146). Bruno Goller (Bl. 147-153). Georg Muche (Bl. 154-156). Bali-Sammlung von Rolf Italiaander, u.a. Prospekte (Bl. 157-164). Granach (Bl. 165). Die Bühne als Forum (Bl. 166-173). Kunst der Nordamerikanischen Indianer, u.a. Protokollauszüge, Kostenvoranschläge zu Transport und Versicherung, Prospekt (Bl. 174-224). Kybernetik und Kunst, u.a. Prospekt (Bl. 225f.). Play Orbit (Bl. 227-232). Die Poesie muss von allen gemacht werden, u.a. Zeitungsartikel (Bl. 233-250). Andrew Wyeth (Bl. 251-254). Napoleon 1969, u.a. Ausstellungskatalog (Bl. 255-257). Moholy (Bl. 258-261). Henri Manguin (Bl. 262-264). Jim Dine, u.a. Ausstellungskatalog, Ausstellungslisten, Fotos von der Ausstellung (Bl. 265-293). Jean Lurcat (Bl. 294-296). Erotic Art, u.a. Ausstellungskonzeption (Bl. 297-318). Martial Raysse, u.a. Ausstellungskatalog in französischer und tschechischer Ausführung (Bl. 319-326). Klaus Wrage, u.a. Gedenkblätter (Bl. 327-335). Boris Blacher (Bl. 336-338). Altenbourg (Bl. 339-345). Konkrete Kunst aus Zürich (Bl. 346f.). Schriftwechsel von Herta Elisabeth Killy mit Edward Kienholz (Bl. 10, 53f.), Bernard Bertschinger (Bl. 6-9, 11, 13-25, 46-48, 50-52), Karl Ruhrberg von der Städtischen Kunsthalle Düsseldorf (Bl. 56-59), Karin Bergqvist Lindegren und Karl G. Hulten vom Moderna Museet Stockholm (Bl. 12, 60-62) zur Kienholz-Ausstellung; mit Karl Ruhrberg zur Rothko-Ausstellung (Bl. 65-67), zur Albers-Retrospektive (Bl. 137f.) und zur Goller-Ausstellung (Bl. 150-153); mit Klaus Brisch vom Museum für Islamische Kunst Berlin zu den Ausstellungen "Islamische Kunst Kairo" und "Miniaturen der Gulestan-Bibliothek Teheran" (Bl. 69, 72-75); mit Peter Pfankuch (Bl. 80-82) und Dora Vallier (Bl. 83-86) zur Poliakoff-Ausstellung; mit Werner Kourist zur seiner Zoohistorischen Sammlung (Bl. 87f.); mit Ursula und Bernard Schultze (Bl. 89), Peter Leo vom Museum Stadt Bochum (Bl. 90-93) und M. Blaise Gautier vom Centre National d'Art Contemporain (Bl. 94-97) zur Dado-Ausstellung; mit Bernhard Heiliger (Bl. 100), Peter F. Althaus von der Kunsthalle Basel (Bl. 106, 110), Knud W. Jensen vom Louisiana Museum Humblebaek / Dänemark (Bl. 105, 108f.) und L. J. F. Wijesenbeek Gemeentemuseum Den Haag (Bl. 103, 107) zur Heiliger Ausstellung; mit Käthe Clarissa Schröder zur Ausstellung "Computer - Kunst" (Bl.115f., 119-122); mit Peter Hans Göpfert zur Dalí-Ausstellung (Bl. 135f.); mit Bruno Goller zu seiner Ausstellung (Bl. 148f.); mit Ludwig Steinfeld zur Muche-Ausstellung (Bl. 155f.); mit Rolf Italiaander zu seiner Bali-Sammlung (Bl. 161-164); mit Hans Wallenberg vom Neuen Berliner Kunstverein e.V. zur Ausstellung "Die Bühne als Forum"' (Bl. 171-173); mit Willy Fröhlich und Ingeborg Bolz vom Rautenstrauch-Joest-Museum Köln (Bl. 188-194, 198f., 205-211, 214) und Frederick J. Dockstader vom "Museum of the American Indian" New York (Bl. 180, 200f., 212f., 215f.) zur Ausstellung der Nordamerikanischen Indianer; mit Jasia Reichardt vom "Institute of Contemporary Arts" London zu Play Orbit (Bl. 228-232); mit Karin Bergqvist Lindegren zur Ausstellung "Die Poesie muss von allen gemacht werden" (Bl. 247-250); mit Hans N. Tuch von der US Mission Berlin zur Wyeth-Ausstellung (Bl. 252-254); mit Peter Wilberg-Vignau vom Bauhaus-Archiv Darmstadt zur Moholy-Ausstellung (Bl. 260f.); mit Annette Allwardt vom "Museum of Modern Art" New York zur Dine-Ausstellung (Bl. 265-270, 283-286); mit Dirk Holger vom Atelier Jean Lurcat München zur Lurcat-Ausstellung (Bl. 294-296); mit Christos M. Joachimides zur Raysse-Ausstellung (Bl. 319f., 322-324); mit Dieter Brusberg zur Altenbourg-Ausstellung (Bl. 339, 343f.); mit Charlotte Eiermann zur Ausstellung "Konkrete Kunst aus Zürich" (Bl. 346). Schriftwechsel von Michael Haerdter mit Meyric Hughes vom Britischen Konzil Berlin zur Graig-Ausstellung (Bl. 129-134); mit Klaus Hoffmann zur Napoleon-Ausstellung (Bl. 255, 257); mit Christos M. Joachimides zur Raysse-Ausstellung (Bl. 325f.). Schriftwechsel zwischen den Mitgliedern der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. Berlin und Herta Elisabeth Killy (Bl. 299f.), Friedrich Ahlers-Hestermann (Bl. 307-309, 313), Rudolf Belling (Bl. 303f.) und Fritz Winter (Bl. 312) zur Erotic Art-Ausstellung. Schreiben von Klaus Wrage an die Akademie mit Bitte um Durchführung einer Ausstellung seiner Werke (Bl. 330f., 334). Schriftwechsel von Peter Pfankuch mit Klaus Wrage (Bl. 328) und Kurt Enderlein von der Deutsch-Italienischen Gesellschaft e.V. Berlin (Bl. 327, 329) zur Wrage-Ausstellung; mit Erhart Kästner zur Altenbourg-Ausstellung (Bl. 341f.). Schreiben von Klaus Wittkugel an Boris Blacher zur Unterstützung von Gerhard Ströch (Bl. 340).
Generalsekretär
347 Bl.
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3114 / K 2/9
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.