Heinrich Abt von Fulda (Fulde) gibt seine Zustimmung, daß sein Getreuer Heinrich Schrimpf, seine Frau Richza und ihr Sohn Gottfried (Gotze) an Äbtissin, Küsterin und Konvent des Klosters Allendorf (Aldendorff) 6 Pfund Heller Gülte fuldischer Währung, je zur Hälfte fällig an Michaelis und Walpurgis, aus einer halben Sole (suln) zu Salzungen (Salcz-), wie sie diese hergebracht haben, für bereits erhaltene 60 Pfund Heller verkauft haben; ein Rückkauf ist jederzeit möglich. Es siegeln (1) der Abt, (2) Heinrich und (3) Gottfried Schrimpf. Diese kündigen ihre Siegel an.