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Registratur der Generalbefahrung im Bergamtsrevier Freiberg, Band 13
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 360 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 25
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.02. Revisionen und Inspektionen >> 02.02.02. Befahrungen >> 02.02.02.01. Generalbefahrungen
1760 - 1776
Enthält u.a.: Befahrungsberichte von Gelobt Land, Alte Festenburg, Schweinskopf, Alte grüne Zweig, Sonne und Gottes Gabe hinter Erbisdorf; Treue Hilfe Gottes und Junge Johannis bei Scharfenberg; Anna Fortuna und Vergnügter Bergmann bei Loßnitz; Alte Hoffnung Gottes bei Kleinvoigtsberg; Kröner, Kuhschacht, Wolfgang, Narrenfresser, Prophet Samuel vor der Stadt; Hilfe des Herrn, König Gustav, Lorenz Gegentrum, Prinz Xaverius und Drei Schwäger bei Halsbrücke; Alte Hoffnung Gottes bei Schönborn; Morgenstern und Mittagssonne am Muldenberg; Kurprinz Friedrich August bei Großschirma; Beschert Glück und Sonnenglanz in Grund bei Mohorn; Himmelfahrt vorm Donatstor; Neue Versorgung Gottes bei Großschima; Beschert Glück, Segen Gottes und Herzog Augustus hinter den drei Kreuzen; Neue Gabe Gottes bei Wingendorf, Friedlicher Vertrag vorm Meißner Tor, Weiße Taube und Drei Könige bei Weisenborn.- Enthält auch: Fahrberichte der Geschworenen.- Bemerkungen zum Halsbrücker Erzgang von Borlach.- Gutachten zum Bergbau auf dem Halsbrücker Spat von Friedrich Wilhelm von Oppel.
darin: : Bl. 118: Grund- und Seigerriss des Berggebäudes Halsbrücker vereinigt Feld, Kern / H. E. v. Schnerr, 1765 (0,35 x 0,50) - Makrofiche 12808.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.