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Chronik („Chronologia“) über die Geschichte des Klosters respektive des Dorfes Frauweiler. Begonnen 1746 von Aurelius Ortmans.
Enthaeltvermerke: Enthält: Nachrichten über die Güter des Klosters (aufden freigelassenen Blättern zu Ende jedes Jahrhunderts); Index und Priorenkatalog von 1625- 1794 (am Schluß); einige Dokumente, u.a. Zirkular des Ordensgenerals zu Rom von 1758 und Verhandlungen mit der päpstlichen Kurie über die Reduktion der von den Ordensklöstern übernommenen Seelenmessen (vor dem Index, angefangen von der Rückseite). Des weiteren folgende Urkundenabschriften [wobei die in eckige Klammern gesetzten Seitenzahlen unsicher bzw. nicht bestimmt worden sind]: Der Konvent zu Frauweiler schließt mit dem dortigen Ortsvorstand respektive dem Pastor zu Auenheim als Ortspfarrer in Frauweiler einen Vergleich in Betreffder beiderseitigen Anrechte am dortigen Friedhof, Frauweiler, 25. August 1766 (pag. [125]); Die Äbtissin Anna Petronella Wilhelmina von Crafft und der Konvent des freiadligen Stiftes zu Merten bekennen sich gegenüber dem Kloster Frauweiler zu einer Schuld von 400 Reichstalern und verpfänden dafür ihr Gut zu Geislar; Merten, mit Bestätigung des Provinzials Felix Schmitz vom 21. November 1766, 20. November 1766 (pag. [17]); Der Augustinerkonvent zu Frauweiler akzeptiert die von Gerhard Isekrake, weiland Brudermeister der von Papst Paul V. eingesetzten und privilegierten Erzbruderschaft der christlichen Lehre unter dem Titel „Jesus, Maria, Joseph“ zu Niederaussem (Ausheim) und Halbwinner aufdem kleinen Mönchhof, und von dessen Gattin Maria Vasen durch Schenkung von 1.000 Reichstalern gemachte Stiftung einer für die Fundatoren, deren Familien und die Frauweiler einen beglaubigten Auszug aus ihrem und ihres Gatten (undatierten) Testament bzgl. die Stiftung vom 29. Juni 1768 (vgl. dort), Kleinen Munchoff, 12. März 1770 (pag. [25]); Maria Vasen überträgt eine vom 13. April 1761 datierte Obligation des Johannes Vasen, Halbwinners zu Ameln, über eine Schuld von 1.000 Reichstalern aufdas Kloster zu Frauweiler behufs Sicherung der am 12. März 1770 eingerichteten Stiftung (vgl. Eintrag zum 12. März 1770), Kleinen Munchoff, 12. März 1770 (pag. [26]); Breve des Papstes Clemens XIV. betreffend einen Ablaß für die Besucher der Kirchen des Augustiner- Ordens in der Provinz Köln am 25. April jeden Jahres, dem Gedächtnistag der „wunderbaren Überführung“ des Bildes der Jungfrau Maria in die Augustiner-Ordens- Kirche zu Genazza bei Rom, Rom „apud S. Mariam maiorem sub ann. pisc. die XXX. Junii“, angefügt: eine (undatierte) Verordnung des Provinzials Adam Schmitz über die Publikation und Ausführung des Breve, 30. Juni 1771 (pag. 168f.); Der Konvent zu Frauweiler schließt (in Abänderung des in der Urkunde vom 9. Oktober 1769 (siehe dort) aufgeführten Vertrags mit seinem Organisten Johannes Schumacher einen Vertrag über die beiderseitigen Rechte und Pflichten, mit Bestätigung des Provinzials Adrian vom 30. Mai 1777, 30. Mai 1777 (pag. 178); Greve und Schöffen zu Köln weisen auf Grund der von dem Anwalt des Klosters zu Frauweiler beigebrachten Beweise, das letztere in den Genuß der von ehemals Jungfer Stoesberg ihm zur Stiftung von zwei wöchentlichen Messen geschenkten Erbrente von 20 „Speciesthalern“ aus dem Haus zum Wallfisch in Köln ein, Köln, Siegel ab, 16. September 1785 (als Transfix an Urkunde Nr. 26); Der Augustinerprovinzial Benediktus Weidt und der Konvent zu Frauweiler schließen mit dem Baron Max von Dücker einen Vertrag betr. den Eintritt des letzteren als Konventual in das Kloster zu Frauweiler, Frauweiler, 4. Juni 1787 (pag. [198]); Obligation („Sola- Wechsel“) des " [198]); Obligation („Sola-Wechsel") des Bankiers Johann Matthias von Frantz zu Köln über eine Schuld von 1.000 „Speciesthalern" an das Kloster zu Frauweiler, Köln, 8. Febaiar 1788 (pag. 191) für die Fundatoren, deren Familien und die genannte Bruderschaft sonn- und festtäglich zu lesenden Frühmesse sowie einer monatlichen Andacht für dieselbe Bruderschaft, welche Gottesdienste von Mitgliedern des gedachten Konvents in der Pfarrkirche zu Niederaussem unter näher angegebenen Bedingungen zu halten sind, mit Beglaubigung der Stiftung durch den Pastor Christian Drossard zu Niederaussem und Bestätigung derselben durch den Provinzial Adam Schmilz am selben Tag, 29. Juni 1768 (pag. [19]); Der Konvent zu Frauweiler schließt mit dem Meister Jodocus Schumacher aus Köln einen Vertrag über die lebenslängliche Annahme seines gebrechlichen Neffen („Vetters") Johannes Schumacher als Organisten des Konvents gegen Zahlung von 100 Reichstalern seitens des Jodocus Schumacher (vorstehend das Gelübde des Johannes Schumacher, die Ordnungen des Klosters zu halten), 9. Oktober 1769 (pag. 153); Der Konvent zu Frauweiler schließt mit J. A. Matheisen, Vikar zu Grefrath als Vertreter der Erben des (ungenannten) Pastors zu Büttgen einen Vertrag über die Bedienung der Pfarre zu Büttgen durch ein namentlich genanntes Mitglied des Konvents, Frauweiler, mit Bestätigung des Provinzials Adam Schmitz vom 27. November 1769, 24. November 1769 (pag. 148); Der Konvent zu Frauweiler schließt mit den Erben des Johann Ludwig Vasen, ehemals Pastor zu Paffendorf, einen Vertrag über die Bedienung der Pfarre zu Paffendorf durch ein Mitglied des Konvents, mit Genehmigung des Provinzials Adam Schmitz vom 12. Dezember 1769, 6. Dezember 1769 (pag. 148f.]; F. E. de Mathelin, Pastor zu Wevelinghoven, schließt mit Adam Schmitz, Dr. und Prof. der Theologie und Augustiner-Provinzial zu Köln, einen Vertrag betreffend die Annahme des Pastors Alphons Fischer aus dem Konvent zu Frauweiler als seines Vikars, Wevelinghoven, 3. Februar sowie zu Köln am 7. Februar 1770 (pag. 155); Maria Vasen, Witwe des Gerhard Isekrake, erteilt dem Konvent zu
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Bemerkung: „Im Depositum des Stadtarchivs Aachen, Akten Nr. 2 eine Abschriftensammlung, nicht eigentliches Kopiar, von etwa 1626. Die zwei nicht im Original erhaltenen Urkunden sind vorn verzeichnet, außer dem Stück nach 1600."
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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