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Enthält:
Elsass-Lothringen:
- Visitenkarte von Ernst Zander, Strassburg, o.D.
- "Württemberg und die elsaß-lothringischen Gebiete" aus dem Grenzboten, 22.5.1917
- " Was wird aus Elsaß-Lothringen" aus dem Schwäbischen Merkur, 4.6.1917
- " Die elsaß-lothringische Frage" aus der Württemberger Zeitung, 6.6.1917
- "Elsaß-Lothringen" aus der Frankfurter Zeitung, 8.6.1917
- "Elsaß-Lothringen, Württemberg und Bayern" aus der Württemberger Zeitung, 21.6.1917
- Notizen Haussmanns zur Sitzung des Stuttgarter Haushaltsausschuss, 8.6.1917
- "Der Krieg um Elsaß-Lothringen" aus der Neuen Zürcher Zeitung, 24.6.1917
- Prof. Dr. Dietrich Schäfer: "Das Reichsland", gedr., 27.8.1917
- Satzungen des Verbands zum Wiederaufbau von Industrie und Gewerbe im Elsass, 1.10.1917
- Ausschuss für die Eingliederung Lothringens in Preussen über künftige Staatsform des Reichslands Elsass-Lothringen, gedr., Nov. 1917
- "Ist Elsaß-Lothringen als autonomer Bundesstaat denkbar?" aus der Strassburger Zeitung, Jan. 1918
- Deutsch-Lothringische Korrespondenz, 1.3.1918
- Prof. Bökelmann "Unser Recht an Elsass-Lothringen", gedr. o.D.
- Schreiben von Prof. Dr. Franz Weidenreich zur Friedenspolitik, handschr., 4.10.1918
- Schreiben von Bankvorstand Sachs zur Zukunft Elsass-Lothringens, masch., 6.10.1918
- Schreiben von Prof. Dr. Franz Weidenreich an Mathis zur Zukunft Elsass-Lothringens, masch., 9.10.1918
- Schreiben von Prof. Dr. Franz Weidenreich zur Zukunft Elsass-Lothringens, handschr., 18.10.1918
- Schreiben von R. Feller zur elsass-lothringischen Frage, masch., 24.10.1918
- Schreiben des Kreisdirektors Bostetter zur Lage der Bevölkerung in Elsass-Lothringen, handschr., o.D.
- Schreiben des Kreisdirektors Bostetter an den Bezirkspräsidenten in Metz zur Bekämpfung des Gebrauchs der franz. Sprache, masch., 11.4.1918
- Memorandum des Kreisidrektors Bostetter zur Abstimmung in Elsass-Lothringen, masch., 10.10.1918
- Schreiben des Kreisdirektors Bostetter zur Aufhebung des Verbots der franz. Sprache, masch., 12.10.1918
- Schreiben von W. Rieckscher an Gothein zu Elsass-Lothringen mit daraufgeschriebener Antwort, handschr., 29.10./1.11.1918
- Schreiben des Oberbürgermeister Dominius (Berlin-Schöneberg) zur Versammlung der Elsass-Lothringer, 1.11.1918
Polen/Provinz Posen
- Aufruf an die Deutschen der Provinz Posen, gedr., o.D.
- Telegramm des Provinzialvereins für innere Mission zu den Forderungen der Polen, 15.10.1918
- Vorschläge zur polnischen Frage, masch., 17.10.1918
- Schreiben der Vertretung der kgl. poln. Regierung mit Einladung zum Gespräch, masch., 18.10.1918
- Schreiben des Danziger Magistrats mit Forderung der untrennbaren Zugehörigkeit zu Preussen und zu Reich, handschr., 19.10.1918
- Telegramm des Bromberger Magistrats mit derselben Forderung, 21.10.1918
- Schreiben des Deutschen Wirtschaftsbunds gegen die Lostrennung der Provinz, masch., 25.10.1918
- Schreiben des Arbeitsausschusses für Mitteleuropa mit Schreiben desselben an Prinz Max v. Baden, masch., 29.10.1918
- Schreiben des Arbeitsausschusses für Mitteleuropa zur Räumung Polens, masch., 4.11.1918
Ostpreussen
- Entwurf zur Einbringung ins Plenum am Tag nach der Abstimmung in Ostpreussen, handschr., 11.7.1920
- Notiz über Batockys Petition, handschr., o.D.
- Schreiben Batockys zur Zukunft Ostpreussens, masch., o.D. Baltikum
- Auftrag an Prof. v. Schulze- Gaevernitz zu einer Reise in die Ostprovinzen, masch., 15.10.1918
- Schreiben des Präsidiums des litauischen Staatsrats mit Schreiben desselben an Prinz Max zur Lage in Litauen, masch., 22.10.1918
- Schreiben des Vereinigten Landesrats von Livland, Estland, Riga und Oesel mit Druckschrift "Zur Baltischen Frage", masch., 22.10.1918
- Schreiben Friedrich Naumanns zur Neugestaltung Kurlands und Empfehlung Max Webers für die Reichsregierung, masch., 24.10.1918
- Schreiben von Broederich zur baltischen Frage, masch., 24.10.1918
- Schreiben der Deutsch-Baltischen Gesellschaft zu Massnahmen der Oberostverwaltung, masch., 25.10.1918
- Schreiben von Gothein über die Erhaltung der Ostmarken, handschr., 28.10.1918
- Bericht des Abg. v. Schulze-Gaevernitz über die Neuordnung des Baltikum, masch., 29.10.1918
- Haase übersendet Anfrage des Herrn v. Brasch wegen Besprechung, handschr., 8.11.1918
- Schreiben v. Schulze-Gaevernitz zur Räumung Rigas, masch., 9.11.1918
Rumänien
- Notizen zu den Empfehlungen von Prof. Darmstädter zum Bukarester Vertrag und zu Rumänien, handschr., o.D.
Schleswig-Holstein
- Zwei Schreiben von Dr. Wilhelm Struve zu Nordschleswig, handschr, 30.10.1918
- Schreiben von Dr. Wilhelm Struve mit Zeitungsausschnitten, handschr., 2.11.1918
- Druckschrift zu Artikel 5 des Prager Friedens vom 23. August 1866, o.D.
Abstimmung in gemischtsprachlichen Gebieten
- Auswärtiges Amt übersendet Aufzeichnungen über Volksabstimmungen in gemischtsprachigen Gebieten zurück, masch., 1.11.1918
- "Zur Frage der Volksabstimmung", Nr. 182 Verfassungsentwurf der Verfassungsgebenden Nationalversammlung, gedr., 9.4.1919
- Erläuterungen zu Volksabstimmungen in gemischtsprachigen Gebieten, masch., o.D.
- Zeitungsausschnitte zu diesem Thema, o.D.
- Sprachenstatistisches Material zu Elsass-Lothringen, masch., o.D.
- Karte der kleineren Verwaltungsbezirke des Deutschen Reichs mit Kolorierung der Sprachverteilung an der polnischen Grenze, o.D.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.