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Eisenwerke, OA Heidenheim
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 13. Gewerbe und Handel >> 13.3 Fabriken und Manufakturen, Gewerbebetriebe, Eisenwerke, Mühlen
1868-1907
Enthält: Hammerwerkskonzession des Feilenhauers Wilhelm Burr in Heidenheim, Qu. 1-8, 1899-1900; Gesuch des Gießereimeisters Friedrich Eisele in Heidenheim um Genehmigung zur Errichtung einer Gießerei an der Nattheimer Straße zu Heidenheim, Qu. 1-7, 1886; Errrichtung eines Eisengießereiofens durch den Messinggießer Johannes Ehrhardt in Heidenheim, 4 Schr., 1868; Aufstellung eines Luftdruckhammers durch den Zeugschmied Chr. Karch in Heidenheim, Qu. 1-5, 1907; Hammerwerkskonzession des Feilenhauers Georg Mailänder in Heidenheim, Qu. 1-13, 1900; Errichtung und Vergrößerung der Eisengießerei der Firma J.M. Voith in Heidenheim, 1 Bü., 1872-1899; Errichtung eines Kugelofens in der Gießerei des Karl Widenmann in Heidenheim, Qu. 1-6, 1904-1905; Errichtung und Vergrößerung des Walzengießereigebäudes der königlichen Hüttenverwaltung in Königsbronn, Qu. 1-12, 1872, 1899-1900.
Darin: Allgemeine Unfallverhütungsvorschriften für die Süddeutsche Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaft (nicht gültig für die Dampfdreschmaschinen-Betriebe) vom 6. Juli 1884, Druck.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.