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Finanzverwaltung des Hauses Nassau-Hadamar
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Enthält u.a.: Geldforderungen des Friedrich Ludwig von Lauter, 1623
Enthält u.a.: Hinterlegung von Geldern beim Reichstaxator durch Prinzessin Ernestine von Ligne, 1667
Enthält u.a.: Versehung des Hermann Otto von Nassau-Hadamar mit Deputatgeldern, 1650
Enthält u.a.: Verpfändung von Einkünften der Kellerei Hadamar an Reinhard von Gemmingen, 1652
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Ehegelder der Gräfin Ernestine Yolande von Nassau-Siegen, 1653
Enthält u.a.: Geldforderungen des (N.N.) de Grenade in Köln, 1659
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Zehnten zu Frickhofen, Thalheim, Oberzeuzheim und Mühlenbach, 1664
Enthält u.a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar ./. Kurfürstentum Mainz: Greiffenclauischer Hof zu Becheln, 1652
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit dem Herrn von Gemmingen, 1641
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.