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Zehnt zu Winninghausen und Wichtinghausen (östlich von Bad Nenndorf)
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Domkapitel Minden - Akten >> 20. Zehnten >> 20.2. Zehnt im Hannoverschen
(1687), 1789-1810
Enthaeltvermerke: Enthält: 2. Verpachtung an den Marschall Martin von Reicho 1689 3. Besichtigung des Zehnten wegen des nachgesuchten Nachlasses 1687 16. Aussage des Gärtners Mergenthal über einen Garten des Gutes Wichtringhausen 1789 18. Interesse des Walter zu Nordgoltern an einer Pachtung 1789 46. Pachtbedingungen 1789 54. Pachtung durch den Hofrat von Langwerth 1791 76. Auseinandersetzung um die Berichtigung des Verpachtungsprotokoll 1794 84. Entziehung eines Zehntlandes durch den Kolon Heinrich Bohnhaus 1795 117. Weiterverpachtung an von Langwerth 1798 131. Nachlaß wegen Hagelschlags 1801 134. Verhandlungen an dem Gericht des von Langwerth zu Simmern zu Wichtringhausen über den Feldschaden 1801 163. Interesse des Wirts Johann Friedrich Hohmann aus Bassinghausen an einer Pachtung 1804 170. Protest des von Langwerth gegen die anderweitige Verpachtung des Zehnten nach der Trennung der beiden Zehnten 1804 191. Forderung des von Langwerth nach einem Nachlaß wegen der Schäden durch den Feind im Lande 1804 199. Aushängung des Zehntregisters und der Karte 1804 203. Auslegung des Pachtkontrakts mit von Langwerth 1804 253. Verpachtung des Zehnten an Johann Friedrich Homann und Georg Heuer zu Wichtringhausen 1804 258. desgleichen an Georg Heuer und Heinrich Martens zu Barsinghausen 1810 262. Pro memoria in Sachen ./. Langwerth wegen des Brachzehnten, Meier-Breite 1810
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.