Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Anstellung, Vergütung und Verwaltung wissenschaftlicher Assistenten und Lehrkräfte an der Fakultät
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält v.a.: Wiederbesetzung der Professur für Strafrecht nach Weggang des Prof. Coenders zur Gewährleistung des akademischen Unterrichts. - Einsparung, Abbau, Vergütung, Stellung von Assistenten. - Ablehnung der Gleichstellung von Diplom- und Doktorprüfung bei Anstellung von Assistenten. - Verzeichnis der Assistenten der Fakultät: Dr. Herbert Schönfeld, Wolfgang Ackermann, Dr. Hans Dieter Frhr. von Gemmingen-Hornberg, Woldemar Baron Tiesenhausen, Fritz Werner. - Rothenberger, Curt: Der Richter im nationalsozialistischen Staat; Prof. Westermann: Gedanken zur Reform der Justiz und des Hochschulstudiums; Lindemann, H.: Bemerkungen zur Vernehmungskunst, in: Feldpostbriefe für Studenten der Rechts-, Staats- u. Wirtschaftswissenschaften (Druck). - Auslandsinformationen für Dozenten, dabei: Krisenproblem des geistigen Lebens, Russische Geschichte, Institut der Königlichen Akademie Stockholm, Dana-Geld (Druck, 17. Jan. 1945). - Prof. Rehfeldt: Die Behandlung bürgerlichrechtlicher Übungsfälle und ein Fall (Druck). - Erich Molitor: Rechtsformen der mittelalterlichen Siedlung in Norddeutschland (Druck). - Prof. Küchenhoff: Gesetzgeber und Gesetzgebungsverfahren im 3. Reich (Druck). - Spenden für das Winterhilfswerk. - Vergleich der Stellen rechtswissenschaftlicher Assistenten an preußischen Universitäten. - Weisung des Kurators über Mitteilungspflicht an der Universität beschäftigter Nicht-Arier (Okt. 1933). - Ministerialverfügungen: Freistellung von Assistenten und Privatdozenten für Arbeitsdienst und Geländesportlager, Milderung und Aufhebung der Einbehaltungsbestimmungen, Anträge auf Verlängerung der Beschäftigungszeit wissenschaftlicher Assistenten, Änderung der Assistentenordnung von 1921 (Juli 1934), Schaffung eines Zentral-Stellennachweises für wissenschaftliche Assistenten bei der Deutschen Dozentenschaft ab 1. Apr. 1935, Mißbilligung der Kündigung von Assistenten bei Emeritierung von Hochschullehrern, Genehmigungspflicht und Vergütung nebenamtlicher Fakultätsassistenten, Auswahl und Sicherstellung von Dozentennachwuchs (1935), Anträge auf Annahme von Assistenten (1935), Vorschriften über Vergütungsdienstalter der Assistenten, Zugehörigkeit von Beamten zu Beamtenvereinigungen (1935), Antragstellung bei Einberufung zu militärischen Ausbildungskursen (1937), Vergütung von Assistenten (1937), Meldung freier Assistentenstellen an NSD.-Dozentenbund (1937), Vergütung der Referendare und Assessoren an der Fakultät, Abhaltung von Vorlesungen nichthabilitierter Assistenten (1937), Zahlung voller Assistentenvergütungen an Assistenten mit mündlicher Doktorprüfung, Einstellung von Assistenten an wissenschaftlichen Hochschulen (1938), Besitz von Arbeitsbüchern für apl. Assistenten und Lektoren (1938), Wiederbesetzung von Assistenzarztstellen (1939), Nebentätigkeit der Assistenten (1939). - Stellennachweis (Stellenausschreibung) des Zentralstellennachweises der Deutschen Studentenschaft (1936). - Keine Arbeitsbücher für Referendare. - Austausch wissenschaftlicher Assistenten aufgrund des Kulturvertrages zwischen Deutschland und Italien (1939), Bemerkungen zur neuen Reichsassistentenordnung (1940). - Antrag auf Erwerb der Bibliothek des Geheimrats Triepel in Berlin. - Auskünfte zur Neuordnung der Assistentenverhältnisse in München (1939). - Assistenten und Referendare: Dogs, Dr. Peters, Weidner, Mattner. - Bewerbung als Assistent und Hilfsassistent: G. Albrecht, Magda Sowa. - Beurlaubung und Zulassung zur Promotion: Viktor Weidner (1942), Herbert Ohly (Lebenslauf). - Neuausfertigung und Abschrift der Dr.-Urkunde: Dr. H. Ippen (1945), Dr. Herbert Eckstaedt (1945), Dr. Werner Stuckmann (1945), Dr. Otto Flashaar (1945), Dr. Gerhard Schubert (1945), Dr. Friedrich Conradt (1945), Dr. Johannes Lange (1945), Dr. Hildegard Grußendorf (1946). - Promotionsgesuch: Rechtsanwalt und Notar Leo Stenzel (1946). -
Enthält auch: Einladungen: Schwedisches Institut und Deutsche Gesellschaft zum Studium Schwedens (Leseabend der Dichterin Clara Nordström 1941), Oberbürgermeister (Mozart-Gedenkfeier 1941), Fakultätssitzung und Tagesordnung (2. Juni 1945). - Mitteilungen über Goldenes Doktorjubiläum: Ehrensenator Justizrat Dr. Langemak (Stralsund), Prof. Paul Krückmann (Münster). - Mitteilungen und Dankschreiben zum 70. Geburtstag: Prof. Ernst Heymann (Berlin), Prof. Heinrich Siber (Leipzig). - Beileid zum Tod: Prof. Karl Reschke, Prof. Paul Schön (Göttingen 1941), Prof. Hans Gmelin (Gießen 1941). - Mitteilungen über 75. Geburtstag: Prof. Gerhard Anschütz (Heidelberg). - Glückwünsche zum 60. Geburtstag: Prof. E. Leick (1942), Prof. Hans Pichler (1942). - Zusatzgarantien der Prof. Dr. v. Lübtow und Dr. Münstermann (1943). - Anfrage der Deutschen Justizverwaltung der SBZ wegen Personalbestand und Lehrtätigkeit der Fakultät (1946).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.