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Jahresbericht 01.04.1932 bis 31.03.1933
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Berichte >> Abteilung Athen >> Zweite Betriebsphase >> Allgemeine Tätigkeitsberichte und Jahresberichte
April 1933
Jahresbericht 1932 - 1933 (Abschrift)
Urheber/Bestandsbildner:
Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Athen
Urheber/Bestandsbildner: Karo, Georg
7 Blätter [7 S.], 27,9x21,5 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Enthält ein paar handschriftliche Korrekturen.
Erwähnung von J. Finke.
Karo, Georg - Urheber/Bestandsbildner
Johannes, Heinz
Münz, Hans
Daub, Dietrich
Zuntz, Dora
Buttler, Werner
Hanson, Harald
Hess, Toni
Oberlaender, Gustav
Peek, Werner
Most-Kolbe, Ingeborg
Messerschmidt, Franz
Gebauer, Kurt
Kukahn, Erich
Paraskevaidis, Stratis
Helm, Rudolf
Katzenellenbogen, Adolf
Bonnesen, Niels
Mey, Oscar
Meyer, Ernst
Lehmann, Herbert
Buschor, Ernst
Wrede, Walther
Dörpfeld, Wilhelm
Knackfuß, Hubert
Wolters, Paul
Welter, Gabriel
Mueller, Kurt
Kunze, Emil
Kübler, Karl
Stählin, Friedrich
Schleif, Hans
Jastrow, Elisabeth
Grundmann, Kimon
Eilmann, Richard
Kraiker, Wilhelm
Langlotz, Ernst
Kolbe, Walther
Bruns, Gerda
Horn, Rudolf
Wegner, Max
Kähler, Heinz
Schefold, Karl
Goethert, Friedrich Wilhelm
Salis, Arnold von
Kautzsch, Rudolf
Schleiermacher, Wilhelm
Brommer, Frank
Orlandos, Anastasios K.
Hampe, Roland
Knoblauch, Peter
Kübber, Edgar
Greifenhagen, Adolf
Luschey, Heinz
Deubner, Otfried
Alföldi, Andreas
Wiegand, Theodor
Papaspyridē-Karuzu, Semnē
Kleiner, Gerhard
Sursos, Panagiotis
Cambó, Francesc
Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Athen - Urheber/Bestandsbildner
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Sunion
Herakleia am Latmos
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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