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10 Stammbuchblätter des Karl Heinrich Philip Krüger (gest. 1888)
aus Braunschweig
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Stammbücher >> 1 Verschiedene, das Fürstenhaus und seine Lande betreffende Handschriften >> 1.1 Stammbücher
1820-1822
Enthält: Eintrag 1 (pag 2r und 2v): Göttingen (Georg. Aug.) 04.09.1822; A. J. Eduard Hartwig aus Braunschweig, stud. theol. 1821 in Göttingen; Deutsch und Latein; mit Kupferstich: Porträt von Ernst Schulze, romantischer Dichter.
Enthält: Eintrag 2 (pag 3r): Kupferstich: Porträt von Johann Friedrich Blumenbach, Prof. med. in Göttingen.
Enthält: Eintrag 3 (pag 4r): Kupferstich: Porträt von Arnold Heeren, Prof. für Geschichte in Göttingen.
Enthält: Eintrag 4 (pag 5r): Kupferstich: Porträt von Gottlieb Jakob Planck, Prof. theol. in Göttingen.
Enthält: Eintrag 5 (pag 6r): Kupferstich: Porträt eines Lesers.
Enthält: Eintrag 6 (pag 7r): Kupferstich: Porträt von Georg Jacob Friedrich Meister, Prof. iur. in Göttingen.
Enthält: Eintrag 7 (pag 8r): Kupferstich: Porträt von Gustav Hugo, Prof. iur. in Göttingen.
Enthält: Eintrag 8 (pag 9r): Kupferstich: Porträt von Karl Himly, Prof. med. in Göttingen.
Enthält: Eintrag 9 (pag 10r): Kupferstich: Porträt von Tobias Mayer, Prof. für Mathematik in Göttingen.
Enthält: Eintrag 10 (pag 11r und 11v): Braunschweig 06.09.1820; P. von Flotow aus Mecklenburg; Deutsch (Wieland) und Latein.
Zg. 28.11.1921 als Geschenk von Minister Hugo Krüger.
Verzeichnung
Identifikation: Band: 289
Beschreibung: Format: 185 x 112 mm; 10 von ursprünglich 128 losen Blättern in Querformat, jeweils mit Kupferstich, mit 2 handschriftlichen Einträgen.
Stammbuchhalter: Karl Heinrich Philip Krüger (gest. 1888) aus Braunschweig, stud. iur. 1812 in Göttingen, später Geheimer Kammerrat in Braunschweig.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.