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Garten- und Obstbau in Sigmaringen u. a. m. (1880 - 1946)
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Enthält:
1) Bericht von Landesobstbauinspektor Deigendesch über seine 40jährige Tätigkeit im Obst- und Gartenbau, 1882 - 1922, geschrieben nach seinen Angaben von dem Schwiegersohn Rheinweiler, Oberlandmesser, 13.6.1924, S. 1 - 8
2) Ergänzender Bericht über Josef Deigendesch, nach dessen Angaben und eigener Kenntnis geschrieben von Keller, 23.6.1924, S. 1 - 3
3) Volkszeitung, 13.7.1926, berichtet über Deigendesch; Sterbebild von Vater und Sohn, 1860 - 1926, 1905 - 1918
4) Todesanzeige und Nachruf der Landwirtschaftskammer durch ihren Vorsitzenden Straub, Ehrung am Grabe
5) Foto Deigendesch als Soldat des Jägerbataillions bei einer Übung, 1885
6) Broschüre: Obstbaumpflege von Landesobstbaumlehrer Deigendesch, mit acht farbigen Tafeln, S. 1 - 36, gedruckt bei Pelz, Sigmaringen, II. Auflage, längst vergriffen
7) Graf von Brühl entschuldigt sich, nicht an der Ausstellung 1919 teilnehmen zu können
8) Obergärtner Weckerle, März 1928, Volkszeitung
9) Landesobstbauinspektor Martin, Ladenburg, berichtet über die Zeit seiner Tätigkeit in Hohenzollern vom 1.1.1923 bis 1.8.1924
10) Brief an Keller mit Angaben über den Lehr- und Versuchsgarten Ladenburg
11) Obstbauinspektor Athanasiums Kircher, 1924 - 1928. Keller
12) Obst- und Wildbäume der Stadt Sigmaringen, aufgestellt von Baumwart Schaich, 1924
13) Zusammenstellung sämtlicher Obst- und Wildbäume, 1925
14) Grundsätze für erfolgreiches Pflanzen der Obstbäume, von Lehrer A. Stehle, Stetten unter Holstein, Hohenzollerischer Pressverein Hechingen, 8 Druckseiten
15) Der Obstbaumbestand auf Markung Sigmaringen, nach Zählung im Herbst 1934, Volkszeitung
16) Der Garten- und Obstbauverein e. V., 1912 - 1926. Kurze Vereinschronik von Keller
17) Versammlung des Vereins, 1927
18) Ausstellungsprogramm für die Abteilung Obst, Gemüse und Gartenbau bei der Landesausstellung, 1924
19) Merkblatt der Zentralstelle für den Gemüsebau und Kleingarten, 1925
20) Zur Geschichte unserer Gärten, Volkszeitung, 1925
21) Gemüsegärten, 1927 - 1929
22) Schädlingsbekämpfung und Spritzkalender, von Obstbauinspektor Köppel, 27.12.1929, Druck bei Liehner
23) Ausflug nach Beuron; Besichtigung des Klostergartens, 1932
24) Der Garten- und Obstbauverein 1926 - 1946, kurze Chronik von Keller
25) Musterschau, Ordnung und Bewertungsschlüssel für Obstausstellungen, Verlag der deutschen Obstbaugesellschaft, Eisenach 1922, 26 Druckseiten
26) Gedenkblatt, gewidmet dem Obstbauverein Haigerloch zum 25jährigen Jubiläum, 18.3.1925, von Wolfer, Lehrer in Haigerloch, bei Elser Buchdruck, Haigerloch
27) Gartenleben und Heimkultur, 1927, Verlag Der grüne Ring, 40 Druckseiten, vom Bürgermeister überreicht
28) Gemüse- und Obsthandel in Sigmaringen in den letzten 100 Jahren. Von Keller
29) Lehrer, die sich um den Obst- und Gärtenbau in Hohenzollern verdient machten, Hinweise auf deren Schriften
30) Lebenslauf von Obstbauinspektor Köppel und eingehender Bericht von ihm über Maßnahmen und Entwicklung des Obstbaus in Hohenzollern während der Jahre 1928 - 1946, Maschinenschrift, S. 1 - 13. Der erschöpfende Bericht gibt wertvolle Einblicke in die fördernde gemeinnützige Arbeit des Berichterstatters
31) 50 Jahre württembergischer Obstbauverein, S. 1 - 96, Festschrift, 1880 - 1930
Archivale
Brühl, Franz von; Graf, preußischer Regierungspräsident, 1852-1928
Deigendesch, Josef, Landesobstbauinspektor, Sigmaringen
Kircher, Athanasiums, Obstbauinspektor
Köppel, Landesobstbauinspektor
Martin, Landesobstbauinspektor, Ladenburg
Rheinweiler, Oberlandmesser
Schaich, Baumwart
Stehle, A., Lehrer, Stetten unter Holstein
Straub, Landwirtschaftskammervorsitzender, Sigmaringen
Weckerle, Obergärtner
Wolfer, Lehrer, Haigerloch
Keller, Franz
Beuron SIG
Beuron SIG; Kloster
Haigerloch BL
Haigerloch BL; Obstbauverein
Hechingen BL; Hohenzollerischer Pressverein
Ladenburg HD
Sigmaringen SIG; Landwirtschaftskammer
Sigmaringen SIG; Obst- und Gartenbauverein
Stetten unter Holstein, Burladingen BL
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.