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. 1620: Februar 1620 (2.2.-10.2.)
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Enthält u.a.: Begutachtung eines Rechtsstreits des Grafen von Sayn-Wittgenstein durch die Juristenfakultät in Heidelberg
Enthält u.a.: Berichte über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Aushandlung eines nassauischen Erbvereins
Enthält u.a.: Einrichtung einer regelmäßigen Zusammenkunft in Schuld- und Kirchensachen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Bickischen Zehnten (von Bicken)
Enthält u.a.: Bestallung des (N.N.) von Fischborn zum Lehensreiter
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Heiratsgeld der Gräfin Anna von Brederode
Enthält u.a.: Regulierung des Münzwesens
Enthält u.a.: Verpflegung des jungen Köderitz am Hof zu Siegen
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags in Friedberg
Enthält u.a.: Maßnahmen im Landrettungswerk
Enthält u.a.: Finanzierung von nassauischen Soldaten
Enthält u.a.: Finanzierung von Baumaßnahmen zu Siegen
Enthält u.a.: Finanzierung zweier Wasserspritzen in Dillenburg
Enthält u.a.: Bestallung eines Kammerdieners für Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod eines Grafen von Brederode
Enthält u.a.: Blutbad beim Empfang einer Huldigung durch den Grafen Slawata
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Graf Wilhelm von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung von Soldaten im Schloss zu Nassau
Enthält u.a.: Vorladung der Reichsfürsten durch Kaiser Ferdinand II. zur Entgegennahme der Lehen
Enthält u.a.: Eintritt des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen in die Dienste des Herzogs von Württemberg
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Camberger Grund
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, W. Stöver, Johann Schweitzer, Schickhardt, Emrich Keusler, Henri de la Tour, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Isaak Genius, Pucher, Graf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach, J. Dilthey
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.