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Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften über Lujo Brentano
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Enthält auch:
- Artikel "Der Ursprung der Lorelei-Sage"
- Artikel "Der neue Wilhelm Meister und das Autorecht", 1901
- Aufsatz von Prof. G. Briefs, Freiburg: Zur Kritik der klassischen Gewerkschaftstheorie
- vier Zeitungsartikel zum Beleidigungsprozess Ruhland - Biermer 1909/1910 (davon 1 x überformatig in "Deutsche Tageszeitung", 1909)
- drei Zeitungsartikel zur Zeitungs-Polemik Brentano - Bernhard, 1912
Archivale
Verweis: Erlebnisse von Lujo Brentano aus dem 1870/71er Krieg:
AZ 1913, Nr. 332 (3. Juli), S. 2
AZ 1913, Nr. 333 (4. Juli), S. 2
Concordia - Zeitschrift für die Arbeiterfrage vom 17. April 1873, S. 126f
Berliner Tagblatt 1915, Nr. ? (13. Oktober): "Deutschlands zukünftige Anbaufläche"
Ethische Kultur - Halbmonatsschrift für ethische-soziale Reformen 1917, Nr. 16 (1. Oktober), S. 119f
Frankfurter Zeitung vom 10. März 1921 (Brentano und Funck-Brentano)
Entnommen zu Überformat-Karton 5:
- Artikel aus der Zeitschrift "Der Bazar" 1870, Nr. 36 (23. August, 8. und 23. September) von Ida von Düringsfeld: "Alt La Roche"
- 28 weitere Zeitungsartikel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.