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Gesuche, Beschwerden und Verordnungen in
Kontributionssachen
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Enthält: - Aktenstücke zu folgenden Kontributionssachen, u.a.: Beschwerde der Brüder Eberhard und Claus von Zesterfleth zu Bergfried gegen Bürgermeister und Hauptleute des Alten Landes vom April 1657 wegen geforderter Kontribution von ihrem sogenannten Brauershof und der zu ihrem adeligen Hof Bergfried gehörigen Meierländerei, mit nachfolgenden Regierungsmandaten und Bericht der Generalkommissare Gesuche des Obersts Carl Hinrichsohn Reuter vom Juli 1651 und März 1667 um Befreiung seines im Alten Land gekauften Reutershofes von allen Lasten, mit beigefügten königlichen Konzessionsbriefen von Januar 1651 und Dezember 1662; Mandat der Regierung an die Gräfen des Alten Landes, mit nachfolgendem Bericht der Gräfen vom September 1651 (mit Verzeichnis der Lasten) Memorial der Alheit Heitmann, Witwe des Adrian Heitmann zu Rhadereistedt, vom August 1658 um Kontributionserleichterung Beschwerde der Brüder von der Decken gegen die Gräfen und Hauptleute des Alten Landes vom Oktober 1658 wegen geforderter Kontribution vom sogenannten Bramstedter Hof Gesuche von sechs Einwohnern aus dem Dorf Oerel in der Börde Selsingen vom Dezember 1659 und Januar 1660 um Kontributionserlass, mit nachfolgenden Verfügungen und Berichten Beschwerde des Johann Holste, Einwohner im Land Kehdingen, Freiburgischer Teil, vom Dezember 1659 wegen zu hoher Lasten Gesuch der Einwohner zu Ochtenhausen in der Börde Selsingen vom November 1660 um Kontributionsermäßigung Gesuch des Eide Eibes zu Großenbüttel im Land Wursten vom April 1660 um Kontributionsermäßigung Gesuch des Claus Hardekopf vom Januar 1660 um Kontributionserleichterung von seinen Höfen in Balje Gesuch des Johann Gercken zu Bollen im Gericht Achim vom Februar 1660 um Rückzahlung der ausgelegten Exekutionsgebühr (mit Anlage) Gesuch der Witwe des Borchard Hollwegs zu Ringstedt vom März 1660 um Kontributionserlass, mit nachfolgendem Regierungsmandat an die Landkommissare im Amt Bederkesa Gesuch der Witwe des Tite Johann Diereld Haße aus dem Kirchspiel Cappel vom Oktober 1662 um Kontributionserlass wegen Brandschadens, mit nachfolgendem Regierungsmandat Gesuch der Witwe des Hinrich Harmens zu Lamstedt, Magdalene Harmens, vom Juni 1663 um Kontributionserlass Streitsache des Christian Müller zu Halsmühlen gegen die verdischen Stände von 1664 bis 1668 wegen Schatzfreiheit von Hof und Mühle (mit Anlagen: bischöfliche Weinkaufbriefe von 1504 und 1583) Gesuch des Dietrich Hagena zu Basbeck vom Mai 1664 um Kontributionserlass wegen erlittenen Schadens
Enthält: Gesuche der Stadt Verden vom Oktober 1686 und Mai 1687 um Reduzierung ihres Beitrags zum Unterhalt der nach Ungarn marschierten Westfälischen Kreistruppen, mit nachfolgenden Verfügungen und Verzeichnis über die Verteilung der Gelder im Herzogtum Verden Aktenstücke zur Kopfschatz-Erhebung in den an Königin Christina zum Unterhalt abgetretenen Ämtern (1686-1691), darunter ein königliches Schreiben an die Regierung vom 6. November 1686 wegen geforderter Kopfschatz-Befreiung durch Christinas Sekretär Franciscus Rapicani, Kommissionserteilungen der Regierung vom Mai 1689 zur Beschreibung und Eintreibung der Gelder (mit Anlagen: Verzeichnis der Kommissare in den Ämtern Ottersberg, Rotenburg und Verden sowie den Börden Heeslingen und Gyhum und den Flecken Ottersberg und Zeven, Regierungspatent zur Kopfsteuer in den ehemaligen Unterhaltsländern), Gesuche und Berichte aus den einzelnen Bezirken und Regierungsverfügungen dazu Gesuche des Hinrich Mühle, Bürger in Bremen und begütert in Osterstade, vom September 1667, Dezember 1669, März 1670 und September 1672 um Kontributionsfreiheit seiner Länderei mit angrenzendem Moor in Offenwarden (mit Anlagen, u.a.: Auszug aus dem Jück-Register vom Offenwarder Feld von 1627/28), mit Regierungsverfügungen und Zeugenverhör-Protokoll vom April 1669 Beschwerdeschreiben des Harre Eybsen vom Januar 1667 an seinen Anwalt Lic. Schwartz wegen erfolgter militärischer Exekution zur Eintreibung der Kontribution und Gegenbericht des Vogtes Philipp Jacob Eberhard zu Wremen und Padingbüttel vom April 1667 Gesuch des Johann Rieper zu Wöhrden im Alten Land vom Februar 1670 um Kontributionserlass, mit nachfolgendem Bericht der Gräfen Gesuche des Anwalts Henrich Rhode namens des Etatspräsidenten Schweder Dietrich Kleihe vom Januar, Februar, März und Juni 1670 um Befreiung seiner Meierländereien in Aschwarden und Uthlede von der Kontribution, mit beigefügtem Auszug aus einem Register von 1604 über die Osterstader Kontribution zu Aschwarden und Auszug aus einem Tauschbrief zwischen dem König und Kleihe vom Januar 1664; nachfolgenden Regierungsmandate; Bericht der Kontributionsdirektoren im Amt Hagen, mit beigefügter Kontributionsrolle von Osterstade; Untersuchungsbericht des Bremer Etatsrats Statius Speckhan, mit beigefügtem Vernehmungsprotokoll; Regierungsbescheid vom Juni 1670 und Appellationseingabe der Erbexen und Einwohner zu Osterstade dagegen vom Juli 1670; Schreiben des Tribunals vom Oktober 1670, mit beigefügter Appellation
Enthält: Königliches Schreiben an die Regierung vom August 1670 wegen Befreiung der Höfe der Catharina Kruse, Witwe des Residenten Vincent Möller, von der Kontribution (Kochshof und Reinkingshof im Alten Land), mit nachfolgendem Regierungsbescheid vom Januar 1671 Regierungsbescheid für Ditmar Tieling in Osterstade vom März 1684 wegen Ablehnung des Befreiungsgesuchs hinsichtlich seines Wohnhofs in Uthlede Memorial des Gräfen Dietrich von Düring vom November 1681 wegen gütlicher Klärung der Streitsache mit den Einwohnern des Alten Landes hinsichtlich seines Hofes bei der Este, mit Regierungsprotokoll Gesuch des Wilhelm Beye, Ratsverwandter zu Buxtehude, vom Januar 1682 um Kontributionsfreiheit seines Dosthofes, mit beigefügtem Kaufbrief zwischen Erdmann von Zesterfleth und Beye von 1674 und nachfolgender Regierungsverfügung Gesuche des Matthias Martinius, Pastor zu Meyenburg, vom März 1684 und Februar 1686 um Kontributionsfreiheit seiner Meierländerei im Aschwarder Feld, mit nachfolgenden Regierungsbescheiden; Appellationseingabe des Pastors vom April 1686 in seiner Sache gegen den Einnehmer in Osterstade, Joachim Wilhelm Gottschau, wegen geforderter Kontribution; weitere Aktenstücke in der Streitsache von 1687 und 1693 (mit Anlagen, u.a.: Begnadigungsbrief des Bremer Erzbischofs Christoph für den Vogt Jost Rothger in Hagen von 1553 wegen des Hofes in Uthlede (Original-Pergamenturkunde)) Beschwerde der Catharina von Düring vom Oktober 1686 gegen den Einnehmer Gottschau in Osterstade wegen geforderter Kontribution von ihrer Länderei in der Bütteler Feldmark Gesuch der Witwe des Caspar Schulte zu Kuhmühlen vom Februar 1697 um Kontributionsfreiheit ihres halben Hofes in Groß Meckelsen in der Börde Sittensen Streitsache des Majors Ernst Friedrich von Niemitz gegen Hinrich Hancke u.a. namens der Börde Beverstedt wegen Kontributionsfreiheit seines Hofes in der Börde Beverstedt, auch Streitsache des Kontributionseinnehmers zu Beverstedt, Johann Drave, gegen Niemitz wegen Beleidigung (1697-1702)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1504
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1641
Kontribution, Bremen-Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.