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Verpfändung des Amtes bzw. Vergabe der Amtmannsstelle
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 11. Ämter, Gerichte und Herrschaften >> 11.3. Amt Bochum >> 11.3.1. Verlehnung, Verpfändung oder Stellenvergabe an Amtmänner und Gerichtspersonen
(1444-1547) 1631-1745
Enthaeltvermerke: Personenindex: fol. 90: Johann van Altenbockum, Amtmann zu Bochum und Castrop, 1493 fol. 90: Evert van Eickel, Amtmann zu Iserlohn, 1478 fol. 90: Johann van Galen, Amtmann zu Bochum, bis ca. 1420 fol. 90: Wennemar Haesenkamp, Amtmann zu Bochum, 1462 fol. 90: Christoffer van Loe, Amtmann zu Bochum, 1547 fol. 90: Johann van Loe, Amtmann zu Bochum, 1522 fol. 1: Wennmar von Neuhoff, Oberstwachtmeister, Drost zu Bochum, 1631 fol. 90: Dietrich van Oyn [vielmehr: Dietrich van Goye?], ab ca. 1420 fol. 85: von Retzow, Oberstleutnant im Regiment zu Fuß [altpreußisch Nr. 25] von Kalckstein, Amtmann zu Bochum, 1745 fol. 90: Bruyn van Schüren (Schuyren), Amtmann zu Bochum, 1515 fol. 69: von Sehl, Kapitän im Regiment zu Fuß [altpreußisch Nr. 9] von Auer, Amtsverwalter zu Bochum (für Major [Adam] von Weyher), 1721 fol. 7: Johann Dietrich von Syberg zu Wischlingen, Oberstwachtmeister, Amtmann zu Bochum, 1654 fol. 89: Robert Stael van Holstein, Amtmann zu Bochum und Werden, 1444 fol. 63: Karl von Strünkede, Amtmann zu Bochum, 1719 fol. 32: Conrad von Strünkede zu Dorneburg, Amtsverwalter zu Bochum, 1672 fol. 37: Conrad von Strünkede zu Dorneburg, Amtmann zu Bochum, 1676 fol. 49: Konrad von Strünkede, Amtmann zu Bochum und Castrop, 1707 fol. 69: [Adam] von Weyher, Major im Königsregiment zu Fuß [altpreußisch Nr. 6], Amtmann zu Bochum
Sachakte
Altenbockum
Altenbockum
Eickel
Galen
Haesenkamp, Wennemar
Loe
Loe
Neuhoff
Goye
Retzow, von
Schüren
Sehl, von
Weyher
Syberg
Syberg
Stael, Robert
Stael, Robert
Amtes
Strünkede
Strünkede
Strünkede
Castrop
Iserlohn
Werden
Neuhoff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.