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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Nicolai, von Nippenburg, Nördlinger, Nothaft von und zu Hohenberg, Obrecht, Oellenheintz, Oetinger (Oettinger) und Orth
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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Nicolai, von Nippenburg, Nördlinger, Nothaft von und zu Hohenberg, Obrecht, Oellenheintz, Oetinger (Oettinger) und Orth
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1604-1738
Enthält:
Christian Gottlob Nicolai, Sohn des M. Christian Gottfried Nicolai, Pfarrer in Öttisheim
(geb. 14. mai 1736 in Öttisheim, gest. 8. Aug. 1738 in Öttisheim)
"Das im Tod verlohrne ...", gehalten von M. Philipp Friedrich Hiller, Pfarrer in Mühlhausen an der Enz, am 10. Aug. 1738
8 S.
Johann Melchior Nicolai, Rat, Abt und Generalsuperintendent im Kloster Maulbronn
(geb. 13. Sept. 1606 in Waiblingen, gest. 24. Sept. 1675 in Maulbronn)
"Christliche Leich-Predig ...", gehalten von M. Eberhard Keller, Präzeptor des Klosters Maulbronn, am 28. Sept. 1675
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1676
64 S.
Melchior Nicolai, Konsistorialrat und Probst zu Stuttgart
(geb. 14. Dez. 1578 in Schorndorf, gest. 13. Aug. 1659 in Stuttgart)
"Gratuita hominis peccatoris coram des justificatio ...", gehalten von M. Johann Eberhard Knoll, Stiftsdiakon in Stuttgart, am 16. Aug. 1659
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1660
40 S.
Melchior Nicolai, Konsistorialrat und Probst zu Stuttgart
(geb. 14. Dez. 1578 in Schorndorf, gest. 13. Aug. 1659 in Stuttgart)
"Vita Melchior Nicolai ...", gehalten von Tobias Wagner, Dr. theol., Prokanzler der Universität Tübingen, am 15. Mai 1661 in der Universität Tübingen
1 Kupferstich: Porträt
Johann Georg Cotta, Johann Heinrich Reiss, Tübingen 1662
32 S.
Anna von Nippenburg, geb. Herter von Herteneck, Ehefrau des
(geb. , gest. Dez. 1607 )
"Ein Predig uber der Leich ...", gehalten von Andreas Osiander, Dr. theol. Kanzler und Probst in Tübingen, am 8. Dez. 1607 in Tübingen
Cellius, Tübingen 1608
10 S.
Johann Jacob Nördlinger, Kaufmann und Bürgermeister in Bietigheim
(geb. 1613 in Botenheim, gest. 13. Febr. 1668 in Biethigheim)
"Siegender Gedult und Seelen-harrens Triumph ...", gehalten von M. Johann Ulrich Brastberger, Spezial-Superintendent und Pfarrer in Bietigheim
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1668
68 S.
Wolfgang Jacob Nothaft von und zu Hohenberg, Rat der Ritterschaft am Kocher
(geb. 10. Juli 1564 in Hohenberg, gest. 24. Dez. 1619)
"Succincta delineatio vitae et obitus ...", gehalten von Johann Friedrich Bentz, Straßburg
Dieterich werlin, Tübingen 1620
89 S.
Sabina Nothaft von und zu Hohenberg, geb. von Laymingen, Ehefrau des Wolf Jacob Nothaft von und zu Hohenberg, Rat der Ritterschaft am Kocher
(geb. 27. Nov 1569 in Stuttgart, gest. 22. Okt. 1604 in Hohenberg)
"Christliche Leichpredig ...", gehalten von M. Johannes Reussenzein, Pfarrer in Hohenberg, am 26. Okt. 1604
Erhard Cellio, Tübingen 1605
20 S.
Casimir Obrecht, Rat der Ritterschaft am Neckar und Schwarzwald
(geb. 22. Aug. 1659 in Gochsheim , gest. 1. März 1706 in Tübingen)
"Eigentliche Abblidung eines recht christlichen und gottgefälligen Hertzens ...", gehalten von Christoph Reuchlin, Dr. theol, am 4. März 1706
Georg Heinrich Reiß Witwe, Tübingen
72 S.
Balthasar Oellenheintz, Student der Theologie, Sohn des M. Balthasar Oellenheintz, Pfarrer in Thuningen
(geb. 1604, gest. 20. Nov. 1629 in Tübingen)
"Der seelige anschawen Gottes ...", gehalten von M. Johannes Falcone, Dakon in Tübingen, am 22. Nov. 1629
Johann Conrad Geyßler, Tübingen 1630
14 S.
Johann Friedrich Obrecht, Sohn des Johann Heinrich Obrecht, Baden-Durlachiser Rentkammerrat, und der Juditha, geb. Balbach
(geb. 18. Mai 1677 in Durlach, gest. 20. Juli 1678 in Durlach)
"Des menschlichen Lebens ...", gehalten von Georg Zappler, Kirchenrat und Stadtpfarrer in Durlach, am 22. Juli 1678
Martin Müller, Durlach
52 S.
Philipp Kast,Hörden, Hauptschiffer im Murgtal
(geb. 3. Mai 1589 in Hörden, gest. 2. Jan. 1674 in Gernsbach)
"Christliche Leichpredig ...", gehalten von M. Anton Jenisch, Nürnberg, Pfarrer in Gernsbach
Johann Salamon Haken, Durlach 1674
44 S. Johann Oetinger, Rentkammersekretär und Geograph
(geb. 19. Juli 1577 in Nürnberg, gest. 15. März 1633 in Stuttgart)
"Leuch Predigt ...", gehalten von M. Andreas Faber, Diakon an der Spitalkirche in Stuttgart, am 17. März 1633
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1634
62 S.
Johann Chriostoph Oettinger, Stadt- und Amtsschreiber in Göppingen
(geb. Jan. 1668 in Beilstein, gest. 30. Jan. 1733 in Göppingen)
"Nehemiae und eines jeden Glaubigen zuversichtliches Gebett ...", gehalten von M. Gottlieb Helfferich, Oberhelfer in Göppingen
Joseph Sigmund, Tübingen
76 S.
Maria Justina Oettinger, geb. Harpprecht, Ehefrau des Johann Chriostoph Oettinger, Stadt- und Amtsschreiber in Göppingen
(geb. 1678 in , gest. 19. Aug. 1695 in Göppingen)
"Der sichere Weeg gen Himmel ...", gehalten von M. Johann Ludwig Caspar, Diakon in Göppingen, am 21. Aug. 1695
Christian Gottlieb Rößlin, Stuttgart
67 S.
Anna Maria Orth, geb. Heintzler, Witwe des Heinrich Orth, Rentlammerexpeditionsrat
(geb. 3. Aug. 1603 in Ulm, gest. 21. März 1663 in Stuttgart)
"Geistliche Hertz-Stärckung in Noth und Tod ...", gehalten von M. Johann Ludwig Dreher, Stiftsdiakon in Stuttgart, am 25. März 1663
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1663
47 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.