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Briefe an Wilhelm Wilbrand von Verwandten, Freunden und Bekannten (22 Briefe, vier Postkarten)
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Familienarchiv Wilbrand >> 7 Kinder von Dr. jur. Willi Wilbrand (1871-1957) >> 7.2 Wilhelm (Hans Julius) Wilbrand (1902-1984), Koloniallandwirt in Ostafrika, Sohn von Willi W. und Elsbeth geb. Wentzel >> 7.2.2 Korrespondenz mit Familienangehörigen und Freunden
1919-1926, 1931, 1940-1941, 1959, 1966
Enthält: BECHER, Alexander: Gelsenkirchen, 22. Mai 1941
Enthält: DRAUDT, Ernst Dr. med.: Darmstadt, 13. März 1931
Enthält: FLOREZ, Manuel: Mailand, 9. September 1925 (Postkarte, Poststempel); Genua, 11. September 1925; Neapel, 24. September 1925; Rom, 3. Oktober 1925; Siatoca (Kolumbien), 6. September 1926 - dabei: Porträt von Manuel Florez, dat. 7. Mai 1925; Porträt von Manuel Florez mit Gewehr, s/w-Foto, bez. 'Auf Jagd. In einer schönen wilden Gegend', dat. 7. August 1926 'Siatoca'; Porträt von Manuel Florez mit Frau in arabischer Tracht, arabisch beschriftet (vier Briefe, eine Postkarte)
Enthält: FRIEDRICHS, Carl: Bremen, 27. Oktober 1941
Enthält: GROH, H.: Darmstadt, 29. April 1941
Enthält: KEIM, Gerd: Augsburg, 20. November 1940
Enthält: KEIM, Gustav, Onkel: o. O., 16. Juni 1940
Enthält: KRÄMER, Margarethe gen. Molly: Berlin-Wannsee, 20. Oktober 1941 (Poststempel); 21. Oktober 1941 (Poststempel) (zwei Briefe)
Enthält: KRÄMER, Paul: Bielefeld, 15. März 1940
Enthält: LOCH, Käthe geb. Wilbrand, Schwester: Dessau, 24. Oktober 1941
Enthält: MATTHIESSEN, H., Dolmetscher: Hammerstein, 18. April 1941
Enthält: RASP, H.: Gießen, 2. Mai 1919
Enthält: RASP, K[onrad] F[rieder] Dr. med.: Hamburg, 19. April 1966 - dabei: Todesanzeige von Dr. phil. Johannes Rasp, Ehrensenator der Technischen Hochschule Darmstadt und Direktor der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt
Enthält: SCHULTE, Hermann: Neustadt an der Weinstraße, 20. Mai 1941
Enthält: SCHULTZE, Helmuth: Kaevieng (Pazifische Inseln), 12. Januar 1924; Neu-Guinea, 5. Juni 1925 (Postkarte mit Ansicht von Holzhäusern in See)
Enthält: STETTNER, Ferdinand: Schönfeld (Bezirk Oppeln), 30. Mai 1921 (Feldpostkarte)
Enthält: TRIEBEL, Helene: Nairobi, 7. August 1959
Enthält: WIESNER, A.: Hamburg, 22. März 1940; Brockenem am Harz, 14. Juni 1940 (zwei Briefe)
Enthält: WILBRAND, Johann Bernhard (Hans), Assessor (Visitenkarte)
Enthält: N. N., Armin: o. O., 13. März 1940
Enthält: N. N., Seppel: Berlin, 23. März 1940 (Postkarte mit Ansicht des Ehrenmals beim Aufziehen der Wache)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Wilhelm (1902-1984)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Hans (1906-1968)
Vermerke: Deskriptoren: (N. N.), Seppel
Vermerke: Deskriptoren: (N. N.), Armin
Vermerke: Deskriptoren: Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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