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Vergabe von Kanonikaten und Vikarien im Stift St. Johann und Dionys Herford
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Kollegiatstift St. Johann und Diony Herford. 216 b
D 605 Minden-Ravensberg, Regierung
Minden-Ravensberg, Regierung >> 8. Klöster und Stifte >> 8.15. St. Johann und Dionys Herford
1768 - 1808
Enthaeltvermerke: Enthält: Vergabe einer Präbende nach dem Tode des Dechanten Middelkamp an den minderjährigen Ernst Rudolf Stolterfoth, Einwände des Kapitels, 1768 - 1772 Vergabe des Benefiziums des verstorbenen Gustav Daniel Scheffers an den stud. theol. Carl August Weihen (Bl. 40), 1772 Vergabe der Präbende des verstorbenen Middelkamp an cand. jur. Dietrich Heinrich Berckenkamp (später Amtmann zu Rahden) (Bl. 43), 1777 Exspektanz für den Major von Pollnitz zu Göttingen (Bl. 47), 1777 Primae preces für Johann Gottlob Creutz, Sekretär der Geheimen Staatskanzlei (Bl. 64), 1786 Exspektanz für den Sohn des Geheimen Kriegsrats Westphal, Christoph Adolf Theodor (Bl. 69), 1786 Vergabe des Kanonikats des verstorbenen Meyer an Creutz, dessen Verzicht zugunsten des Sohns des Kanzleirats Punge, Carl Heinrich August Punge, Auseinandersetzung wegen der Dispens von der Residenz (Bl. 73), 1787 Bewilligung eines eigenen Ordens für das Stift (Bl. 131), 1790 Vergabe des Kanonikats des verstorbenen Monsbruch an Westphal (Bl. 136), 1792 Verzicht des Geheimen Sekretärs Ritz zugunsten des Amtsrats Mathias von Parpart zu Subkow in Westpreußen (Bl. 157), 1794 Exspektanz für den Kanzleiassessor Friedrich Reinhard Möhlmann (Bl. 163), 1794 Verzicht auf die Ehrenmitgliedschaft im Kapitel seitens des Majors von Delius zugunsten des Johnston auf Kreydelwitz in Schlesien (Bl. 168), 1795 Vergabe der Präbende des verstorbenen Kanzleidirektors und Seniors Velhagen an Friedrich Adolf Meinders zu Borgholzhausen (Bl. 176), 1796 desgl. nach dem Tode des Amtsrats von Parpart an Möhlmann Exspektanz für den Leutnant von Eisenhardt (Bl. 189), 1796 Exspektanz für den Leutnant Joachim Gottlieb August Alkier (Bl. 221), 1796 Vergabe der Präbende des verstorbenen Vieregge (Bl. 227), 1796 Exspektanz für den Landrat und Domkapitular von Cornberg (Bl. 231), 1797 Exspektanz für den Leutnant Leopold von Stutterheim (Bl. 246), 1796 Vergabe der Präbende des verstorbenen Friedrich Wilhelm Consbruch an Friedrich Adolf Meinders (Bl. 257) Vergabe der Präbende des verstorbenen Vieregge an den Sohn des Oekonomierats Schenck zu Düsseldorf, Johann Wilhelm Schenck (Bl. 256), 1797 Exspektanz für von Dampmartin (Bl. 275), 1797 Exspektanz für den Grafen Wilhelm von der Groeben (Bl. 277), 1797 Exspektanz für den Staats-Sekretär von Sandoz-Bollin zu Neufchatel (Bl. 297), 1798 Primae preces für den Leutnant von Gloger (Bl. 304), 1798 Primae preces für den Leutnant von Eisenhardt (Bl. 315), 1798 Vergabe des Kanonikats des verstorbenen Westphal (Bl. 317), 1798 Angebliche Exspektanz auf die Ehrenmitgliedschaft des von Stürmer zu Breslau (Bl. 318), 1799 Verzicht des von Gloger zugunsten des Ökonomen Kaehne (Bl. 332), 1799 Verzicht des von Eisenhardt zugunsten des von Tschirsky auf Kaulwitz (Bl. 344), 1800 Exspektanz für Friedrich Carl Joseph von und zu der Tann, Sohn des oranien-nassau-fuldischen Geheimen Rats und Oberhofmarschalls (Bl. 355), 1803 Verzicht des von Stutterheim zugunsten des Heinrich Adolph von Zwanziger, löwensteinwertheimscher Kreis-Gesandter in Nürnberg (Bl. 362), 1803 Vergabe der Vikarie St. Erasmi nach dem Tode des Dekanats-Amtmanns an seinen Sohn Gottlieb August Schröder (Bl. 368), 1804 Vorstellung der Witwe von Wobesen zu Dommaschau in Westpreußen wegen der Stelle eines Ehrenkanonikers ihres verstorbenen Mannes bzw. Verkauf des Stiftsordens (Bl. 372), 1804 Aufhebung des pfälzischen Konpatronats (Bl. 384), 1804 Verzicht des Bürgermeisters Mentze auf die Vikarie Subdiakonatus zugunsten des Sohnes Eberhard seines Schwiegersohns, des Stadtdirektors Diederichs zu Herford (Bl. 393), 1805 Vergabe der Diakonal-Vikarie nach dem Tode des Predigers zu Elsey, Johann Friedrich Möller, an Johann Georg Ferdinand Heidsiek, Sohn des Pastors Heidsiek (Bl. 428), 1808
Behörden vor 1816
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.