Großherzog Ludewig von Hessen, Herzog in Westfalen etc., bekundet, dass er nach dem am 14. Februar 1816 erfolgten Tod Freiherr Ludwig Friedrich Christoph von Gemmingens, Ernst Franz Ludwig von Gemmingen zu Babstadt für diesen selbst und für die anderen derzeit lebenden Agnaten von Gemmingen mit der Pastorei und dem Kirchensatz zu Wolfskehlen und statt zwei Dritteln der Pastorei zu Biebesheim mit einem jährlichen Zins von 53 Maltern Korn, 29 Maltern Spelz und 40 Maltern Hafer aus der Kellerei Dornberg belehnt hat. Den Lehnseid hat als Bevollmächtigter der hessische Hofrat und Hofgerichts-Advokat Wilhelm Ludwig Hoffmann geleistet.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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