Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Verpflegung der zur Blockade von Bremervörde bestimmten
Regimenter des Generalmajors Daniel von Arentsen und des Obersts
Georg Friedrich Öffener aus dem Land Hadeln und
Dithmarschen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Verpflegung der zur Blockade von Bremervörde bestimmten
Regimenter des Generalmajors Daniel von Arentsen und des Obersts
Georg Friedrich Öffener aus dem Land Hadeln und
Dithmarschen
Enthält: - Korrespondenz des Königs Carl X. Gustav mit der Regierung vom Januar/Februar 1658 wegen der Blockade Bremervördes und der Verpflegung der Regimenter, mit nachfolgender Korrespondenz der Regierung mit dem sachsen-lauenburgischen Statthalter des Landes Hadeln, Oberstleutnant Georg Hartmann, sowie dem Residenten Vincent Möller und Sekretär Stefan Gamberotius in Hamburg vom Januar bis April 1658 (mit Anlagen: Schreiben Arentsens an Öffener vom Februar 1658 wegen der rückständigen Verpflegung aus Hadeln und deren Exekution, mit beigefügtem Schreiben des Regimentsquartiermeisters Hans Jacob Rosigk; Schreiben des Reichsrats Sten Bielke und des königlichen Sekretärs Johann Friedrich Joel an den Generalmajor Herzog Franz Erdmann von Sachsen-Lauenburg vom März/April 1658); Protokoll vom Januar 1658 über Verhandlungen mit Hartmann, mit Proposition Hartmanns (mit Anlage: Verzeichnis der für Februar 1658 erforderlichen Verpflegung der beiden Regimenter); Schreiben des dänischen Generalmajors und Kommandanten zu Bremervörde, Eggerich Johann Lübbes, vom Januar 1658 an Hartmann - Korrespondenz der Regierung mit dem Generalmajor Daniel von Arentsen zu Oldendorf vom Januar bis April 1658 wegen dessen rückständiger Verpflegung aus dem Land Hadeln und deren militärischer Eintreibung (mit Anlagen, u.a.: Schreiben des Pfalzgrafen Philipp von Sulzbach an Arentsen vom Februar 1658) - Korrespondenz der Regierung mit dem Pfalzgrafen Philipp von Sulzbach vom März/April 1658 wegen Aufhebung der Exekution im Land Hadeln, Moderation der Verpflegungsgelder, sowie Verlegung der beiden Regimenter in das Land Hadeln - Korrespondenz des Herzogs Franz Erdmann von Sachsen-Lauenburg mit der Regierung vom April 1658 wegen Moderation der Verpflegungsgelder aus dem Land Hadeln - Schreiben der Regierung an den Oberst Öffener vom Mai 1658 wegen dessen beabsichtigter Quartiernahme und Exekution im Land Hadeln
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.