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Akten aus dem Besitz von Hallwachs
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/06 Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat Jakob Friedrich Hallwachs
Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat Jakob Friedrich Hallwachs >> 2. Akten aus dem Besitz von Hallwachs
1650-1737
Enthält:
101.) Entwurf eines Dekrets des Fiskalatsamts an den Stuttgarter Kastkeller Johann Friedrich Köppel wegen des Lagerbuchs, verschiedener Mühlen und Abgaben, o. D.
102.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Böblinger Vogt wegen einer Strafzahlung des Böblinger Müllers, 7. Januar 1737.
103.) Herzogliches Reskript an die Klosterverwaltung Maulbronn wegen des letzten Fischfangs, 15. Dezember 1735.
104.) Abschrift eines Dekrets des Augsburger Rats zum Münzwesen, 1. Dezember 1735.
105.) Bericht über die Berechnung der Kommunrechnungsrestituenda in Heidenheim, o. D.
106.) Aktenvermerk von Hallwachs wegen verschiedener Personalfragen, o. D.
107.) Schreiben des Kanzleiadvokaten Rues an den Roßwager Dekan Kausler wegen der Akzise, 9. Juli 1736.
108.) Abschrift des herzoglichen Patents für Maram Kahn und den Lederhandel, 14. Dezember 1736.
109.) Zerrissenes Schreiben des Esslinger Spitalmeisters Tobias Caspart an Hallwachs wegen eines Amtes, o. D.
110.) Entwurf eines herzoglichen Reskripts an den Regierungsrat Karl Ludwig Vollmann und den Expeditionsrat Johann Karl Venninger wegen der Untersuchung gegen die Witwe des Spezials Beerlein, o. D.
111.) Schreiben von Johann Ludwig Vogel an Hallwachs wegen Stahlherstellung in Württemberg, 21. Februar 1737.
112.) Erklärung der Reutlinger Räte Johann Kaspar Pfäfflin und Johann Georg Beyer an den Kommerzienrat wegen der Lederadmodiation, 25. Februar 1737.
113.) Entwurf eines Dekret an die Landschreiberei wegen der Kehlischen Erben, o. D.
114.) Entwurf eines Schreibens von Hallwachs an den Herzog wegen des Entlassungsgesuchs von Joseph Süß Oppenheimer, o. D.
115.) Auszug aus einem Schreiben an den Hofrat Philipp Jakob Vischer wegen des Münzwesens, 14. November 1736.
116.) Entwurf eines Schreibens von Hallwachs an den Herzog wegen der Bebenhauser Pflege, o. D.
117.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets wegen der Entlassung von Hallwachs aus dem Tutelarrat, o. D.
118.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets an Hallwachs wegen Abgaben der Vogtei Tuttlingen, 28. Dezember 1736.
119.) Auszug aus dem Inventar über das Vermögen des Großheppacher Müllers Johann Jakob Hecker, o. D.
120.) Entwurf der Privilegien für die Tuchmanufaktur im Waisenhaus, o. D.
121.) Entwurf einer Widerlegung der landschaftlichen Einwände gegen den Salzhandel von Hallwachs, o. D.
122.) Schreiben des Urbacher Amtmanns Müller an den Herzog wegen Stelle des Markgröninger Spitalverwalters, 4. Juli 1736.
123.) Verschiedene Notizen von Hallwachs zum Münzwesen, o. D.
124.) Entwurf einer Resolution über den Rang der fürstlichen Kammern, o. D.
125.) Quittung des Esslinger Spitalmeisters Tobias Caspart wegen eines Ratsprädikats, 1. Februar 1737.
126.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets wegen des Göppinger Stiftsverwalters, März 1737.
127.) Schatullzettel über das Absolutorium für den Heidenheimer Stadtschreiber Johann Ludwig Ofterdinger, 28. November 1736.
128.) Schatullzettel des Heidenheimer Trizesimenverwalters Johann Friedrich Ofterdinger wegen der Stelle des Geistlichen Verwalters, 16. Januar 1737.
129.) Verzeichnis der Lotteriegewinne von Hallwachs, o. D.
130.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen der Anstellung des Kaisersbacher Forstknechts Johann Georg Plässner, o. D.
131.) Schreiben des Merklinger Unterschreibers Jakob Friedrich Neuffer und des Amtsschreibereisubstitus Johann Georg Rau an den Herzog wegen einer Expektanz auf die Göppinger Stiftsverwaltung, 6. März 1737.
132.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts wegen der Tuchmanufaktur im Waisenhaus, 23. Januar 1737.
133.) Schreiben von Maram Kahn an Hallwachs wegen des Lederhandels, o. D.
135.) Schreiben des Hohenzollerischen Ökonomieverwalters Georg Peter Fischer an den Herzog wegen der Lotterie und des Lederhandels, 11. Dezember 1736
136.) Verzeichnis der Besoldung von Hallwachs, 1736/37.
137.) Verzeichnis der Gewinne von Hallwachs aus der Lotterie, 1737.
138.) Projekt über Jahrmärkte, o. D.
139.) Schreiben von J. E. Hallwachs an seinen Onkel Hallwachs wegen einer Anstellung im Verwaltungsdienst, o. D.
140.) Herzogliches Reskript an den Geheimen Rat wegen der herzoglichen Schulden und zukünftiger Einsparungen, 18. April 1735.
141.) Aktenvermerk über Asperger Steuern von den Schultheißen Johann Georg Schmautz und Johann Georg Weißert, o. D.
142.) Bericht des Maulbronner Klosterarztes Johann Matthäus Brigelin über die Visitation des Klosters Maulbronn, 18. Dezember 1735.
143.) Schreiben des Leidinger Pflegers Johann Wendel Hegel an Hallwachs wegen der Ludwigsburger Porzellanverwaltung, 24. Januar 1737.
144.) Schreiben des Sekretärs Karl Ludwig Hoeflein an Hallwachs mit einer Empfehlung des Regierungsratssekretärs Georg Ludwig Hegel, 17. Januar 1737.
145.) Vermerk über verschiedene Personalfragen, 7. Februar 1736.
146.) Schreiben des Maulbronner Amtsschreibers Johann Friedrich Gaab an Hallwachs wegen Schatullgeldern, 28. Januar 1737.
147.) Verzeichnis von Einnahmen und Ausgaben des Kirchenkastens, o. D.
148.) Abschrift eines herzoglichen Absolutoriums für den Hofkammerrat Johann Jakob Siglin, 17. Mai 1736.
149.) Protokolle der Lederdeputation, 1737.
150.) Dekret des Fiskalatsamts an den Stuttgarter Stadtvogt Johann Jakob Groß wegen des Buchhändler Benedikt Metzler, 11. März 1737.
151.) Teil eines Entwurfs zu einen Reskript wegen der Finanzen der Landeshospitäler, o. D.
152.) Schreiben von Hallwachs an den Blaubeurer Vogt wegen der Spitalgelder, 29. Januar 1737.
153.) Aktenvermerk über die Untersuchung des ehemaligen Lustnauer Vogts Johann Christoph Harpprecht, 12. April 1714.
154.) Abschrift eines Expektanzdekrets für den Amtmann Georg Casimir Schukraft, 24. September 1736.
155.) Anweisung von Getreide bei der Bebenhauser Pflege durch den Kirchenkasten, 2. September 1734.
156.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an Vogt, Rat, Bürgermeister und Gericht in Göppingen wegen des Spitalpflegers Ernst Jakob Mutschler, o. D.
157.) Abschrift eines herzoglichen Absolutoriums für Consbruch, 30. August 1735.
158.) Abschrift eines herzoglichen Reskripts an Rat, Vogt, Bürgermeister und Gericht von Kirchheim wegen der Ernennung des Substitus Groß zum Bürgermeister, 3. April 1736.
159.) Abschriften mehrerer herzoglicher Reskripte wegen der Eintreibung von Ausständen, 9. April 1650, 24. Mai 1694, 7. November 1715 und 7. Dezember 1728.
160.) Schreiben von Johann Leonhard Kirchner an Hallwachs wegen der Tuchmanufaktur, 24. November 1736.
161.) Schreiben des Maulbronner Pflegers Adam Israel Rößlin an Hallwachs wegen einer Bewerbung, 27. März 1736.
162.) Taxzettel für den Jagdpagen von Breitenbauch, 9. April 1734.
163.) Abrechnungen für die Tätigkeit von Joseph Süß Oppenheimer bei der Münze von Kammerrat Johann Friedrich Mader, 7. März 1736.
164.) Verschreibung von Hofrat Enoch Heyland über 3.000 Gulden an Joseph Süß Oppenheimer, 28. Mai 1736.
165.) Blankounterschrift von Joseph Süß Oppenheimer für den Empfang von Zinsen beim Kirchenkasten, o. D.
166.) Schreiben von Joseph Süß Oppenheimer an den Herzog wegen Schuldforderungen, 14. April 1736.
167.) Schatullzettel des Heidenheimer Vikars Alexander Christian Bilfinger wegen der Pfarrei Brenz, 24. Januar 1736.
168.) Schreiben von Maria Hofer an Hallwachs wegen Schulden, 9. März 1735.
169.) Erklärung von Hallwachs wegen seines Sitz- und Stimmrechts im Kirchenrat als Expeditionsrat, o. D.
170.) Schreiben von Hallwachs an den Herzog wegen seiner Besoldung, 27. April 1735.
171.) Abschrift eines herzoglichen Generalreskripts in Pupillensachen, o. D.
172.) Vermerk über Personalfragen, 7. Februar 1736.
173.) Vermerk über Personalfragen, o. D.
174.) Vermerk über Personalfragen, 4. Februar 1736.
175.) Auszug aus den Rechnungen über heimliche Umlagen in Echterdingen, o. D.
176.) Abrechnung des Schorndorfer Geistlichen Verwalters Achatius Daser über geflüchtetes Getreide, 17. November 1735.
177.) Abrechnung des Schorndorfer Geistlichen Verwalters Achatius Daser über geflüchtete Fässer, 18. November 1735.
178.) Schreiben des Göppinger Vogts Georg Christoph Hegel an Hallwachs wegen der dortigen Bürgermeisterstelle, 1. Februar 1737.
180.) Auszug aus dem Besoldungsbuch des Stuttgarter Stifts über die Besoldung von Hallwachs, 13. Februar 1736.
181.) Entwurf eines herzoglichen Dekrets wegen der Berufung von Hallwachs in der Kirchenrat, Mai 1735.
182.) Verzeichnis der neuen Besoldungen bei Hof und in der Regierung, 12. August 1736.
183.) Herzogliches Dekret an Hallwachs wegen seiner Aufgabe als Kriegsvogt für Maria Regina Pistorius, 9. März 1736.
184.) Herzogliches Dekret wegen der Entlassung von Hallwachs aus dem Tutelarrat, o. D.
185.) Verzeichnis von Zoll- und Wegegeldern, 29. Dezember 1736.
186.) Besoldungsverzeichnis der Diener in Regierung und am Hof, 1730.
187.) Schreiben des Regierungsrat Georg Friedrich Thill an Hallwachs, 22. Januar 1737.
Abschrift eines herzoglichen Dekrets über die Titulatur von Hallwachs als Kirchenrat, o. D.
Abschrift eines herzoglichen Dekrets übre die Ernennung des Heidenheimer Stadtschreibers Johann Ludwig Ofterdinger zum Kammerrat, o. D.
5 cm
Archivale
Beerlein; Spezial
Beyer, Johann Georg
Bilfinger, Alexander Christian
Brigelin, Johann Matthäus
Caspart, Tobias
Daser, Achatius
Fischer, Georg Peter
Gaab, Johann Friedrich; Amtsschreiber
Groß, Johann Jacob; Jurist
Hallwachs, J. E.
Harpprecht, Johann Christoph; Jurist, 1625-1676
Hecker, Johann Jakob
Hegel, Georg Christoph; Rat, Vogt, Keller, ca. 18. Jh.
Hegel, Georg Ludwig; Rat, Vogt, Geistlicher Verwalter
Hegel, Johann Wendel; Geistlicher Verwalter, Pfleger
Hoeflein; Karl Ludwig
Hofer, Maria
Kahn, Maram
Kausler, Dekan
Kirchner, Johann Leonhard
Köppel, Johann Friedrich
Mader, Johann Friedrich
Metzler; Benedikt
Müller, Amtmann
Mutschler, Ernst Jakob
Neuffer, Jakob Friedrich
Ofterdinger, Johann Friedrich
Ofterdinger, Johann Ludwig
Pfäfflin, Johann Kaspar
Pistorius, Maria Regina
Plässner, Johann Georg
Rau, Johann Georg
Rößlin, Adam Israel
Rues; Kanzleiadvokat
Schmautz, Johann Georg
Schukraft, Georg Casimir
Siglin, Johann Jakob
Süß-Oppenheimer, Joseph; Jurist, Politiker, Finanzminister, 1698-1738 Thill, Georg Friedrich; Jurist, 1693-1770
Venninger, Johann Karl
Vischer, Philipp Jakob; Hofrat
Vogel, Johann Ludwig
Vollmann, Karl Ludwig; Kabinettssekretär
Weißert, Johann Georg
Asperg LB
Augsburg A
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Blaubeuren UL
Böblingen BB
Brenz : Sontheim an der Brenz HDH
Echterdingen : Leinfelden-Echterdingen ES
Esslingen am Neckar ES
Göppingen GP
Großheppach : Weinstadt WN
Heidenheim an der Brenz HDH
Kaisersbach WN
Kirchheim unter Teck ES
Ludwigsburg LB
Lustnau : Tübingen TÜ
Markgröningen LB
Maulbronn PF
Merklingen UL
Reutlingen RT
Roßwag : Vaihingen an der Enz LB
Schorndorf WN
Stuttgart S
Tuttlingen TUT
Urbach WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.