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. 1722: April 1722
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Enthält u.a.: Nutzung des Gartens des Registrators Rath in der Neustadt zu Diez
Enthält u.a.: Judenschaft zu Diez ./. Jude Moses Simon: Suspendierung es Schulmeisters Joseph Abraham
Enthält u.a.: Lotteriespiel der Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rückkehr des Grafen Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg von einer Reise durch Ungarn nach Wien
Enthält u.a.: Beisetzung des Fürsten Friedrich Wilhelm Adolf von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auszahlung eines Geldbetrags an den Hofrat Rühle in Oranienstein
Enthält u.a.: Verkauf von Früchten durch die vormundschaftliche Regierung zu Nassau-Diez
Enthält u.a.: Zusammenstellung der Besoldungshöhen der nassau-siegenschen Bediensteten (mit Namensnennung)
Enthält u.a.: Einforderung der rückständigen Besoldung des Michael Faber durch seine Erben
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Ludwig Geisweidt um die vakante Stelle des Professors Wiederhold an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Erhebung des Landzolls zu Steinbach
Enthält u.a.: Übertragung der Leitung des Kirchenbaus zu Ems auf Obristleutnant Marin
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz über das oranische Erbe
Enthält u.a.: Geldforderungen an Johann Jakob Ritter, Metzger in Wetzlar
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Georg August Samuel von Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Daniel Reit zum herrschaftlichen Bauschreiber zu Ems
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hungrighausen, Rühle, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Cramer, Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez, Graf Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg, Prinzessin Amalie von Nassau-Siegen, Emmermann, Hazelach, Schröder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.