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Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 04.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1958 - 1960
Enthält: u.a.: - Schriftwechsel, Aktennotizen zur Ausstellungsvorbereitung in DDR und CSSR - Bericht zu Arbeiten an Bühnenbildausstellung (29 Bl.) - Kurzbiografien von Karl von Appen (hs.), Siegfried Bach (masch.m.U.), Leni Bauer-Ecsy (hs.), Ferdinand Bertram (masch.m.Dr.u.U.), Philipp Blessing, Rolf Christiansen (hs.), Rolf Döge (masch.m.U.), Theo H. Döring (masch.m.U., hs.), Lois Egg (hs.), Hans Fitzner (hs.), Kurt Froese (masch.m.U.), Rochus Gliese (masch.m.U.), Helga Götze (masch. mit hs. Erg.), Walter Gondolf (masch.m.U.), Otto Gröllmann (masch. mit Dr. und hs. Erg.), Paul Haferung (masch.m.U.), Hein Heckroth (masch.m.U.), Hainer Hill (masch.m.U.), Wolf Hochheim (masch. mit hs. Erg.), Ludwig Hornsteiner (masch.m.U.), Lothar Keil (hs.), Heinrich Kilger (masch. mit hs. Erg.), Bert Kistner (hs.), Rolf Klemm (masch.), Günter Kretzschmar (masch. mit hs. Erg.), Hans Kurzer (masch. mit hs. Erg.), H. W. Lenneweit (masch.m.U.), Herbert Löchner (masch. mit hs. Erg.), Adolf Mahnke (masch.m.Dr.u.U.), Karl Schramm (masch.m.U.), Ita Maximowna (masch.m.Dr.u.U.), Heinz Meerheim (masch.m.U.), Manfred Miller (hs.), Renate Müller (masch.), Christel Räder (hs.), Gerd Richter (hs.), Ernst Rufer (hs.), Günther Schneider-Siemssen (masch.m.U.), Frank Ulrich Schmidt (masch.), Willi Schröder (masch.), Manfred Schröter (masch.m.U.), Frank Schultes (masch.). Rudolf Schulz (masch.m.U.), Karl-Heinz Schuster (masch. mit hs. Erg.), Eberhard Schwenk (hs.), Alois Sippl (hs.), Rudolf Soyka (masch.m.U.), Friedhelm Strenger (hs.), Edith Szewczuk (hs.), Heinrich Wendel (masch. mit hs. Erg.), Fritz Werner (masch. mit hs. Erg.), Elme Werner-Sievers (masch. mit hs. Erg.), Wilfried Werz (masch.m.U.), Roman Weyl (masch.m.Dr.u.) - Versicherungsunterlagen
Sektion Darstellende Kunst
237 Bl., 1 PK
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.