Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Schulangelegenheiten in Dresden, Bd. 24
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
10747 Kreishauptmannschaft Dresden, Nr. 2942 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: S. S., Nr. 207, Bd. 24
10747 Kreishauptmannschaft Dresden
10747 Kreishauptmannschaft Dresden >> 11 Kirchen- und Schulsachen, Religionssachen >> 11.03 Schulangelegenheiten in einzelnen Orten
1873 - 1874
Enthält u. a.: Vermehrung der Lehrerstellen.- Freiwerden von Stellen.- Emeritierung.- Lehrerprüfungen und Stellenbesetzungen.- Legat des Friedrich Christian Houpe mit dem Zweck von Schulgeldbeihilfen für Knaben der Annengemeinde (Bl. 57-59).- Stiftung des ehemaligen Oberlehrers an der Kreuzschule Dr. Johann Carl Ehrt zur Unterstützung bedürftiger Kreuzschüler (Bl. 79-82).- Stiftung der Baronesse Marie von Sommaruga, geb. von Plötz für Witwen und Waisen von Lehrern an städtischen Elementarvolksschulen (Bl. 182-185, 206-208).- Beschwerde über einen Zeitungsartikel des "Schutzverbands der/für Lehrer" unter Roder / Ernst Pawlikowski.- Verfahren gegen AMANDUS Gottwald Wolf, derzeit an der Turnlehrerbildungsanstalt wegen eigenmächtigen Verlassens seiner Stelle in Rodewisch.- Prozess der Erben nach Christiane Henriette Kühn, geb. Jeschke gegen den Lehrer an der Evangelischen Freischule Gottlob Schütze wegen einer Geldforderung im Zusammenhang mit einem Missionsverein (Station Bethanien, Missionar Ochs) (Bl. 209-235).-
Schulen:
2. Bürgerschule,
3. Bürgerschule (Friedrichstadt),
4. Bürgerschule,
5. Bürgerschule unter Johannes Ludwig Perthen,
1. Bezirksschule,
2. Bezirksschule,
3. Bezirksschule,
4. Bezirksschule unter Johannes Ludwig Perthen, später Carl August Heldner,
5. Bezirksschule,
6. Bezirksschule,
7. Bezirksschule,
8. Bezirksschule,
9. Bezirksschule,
10. Bezirksschule,
Böhmische Gemeindeschule unter Carl Gottlob Starke,
Kinderbesserungsanstalt unter Gebauer,
Kreuzschule,
Privatschule des Clemens Johannes Messerschmidt,
Ratstöchterschule,
Schule des Vereins zu Rat und Tat,
Städtische höhere Töchterschule.-
Weitere Lehrer:
Gustav Richard Bauriegel, Hugo Theodor Bormann, Martha Rosalie von Bosse (aus Calau), Anton Clemens Bräuer, Friedrich Ludwig Alfred Buttmann, Carl (Karl) Friedrich Oscar (Oskar) Clemen (aus Döbeln), Gustav Adolph Eichler, Eduard Arno Elling, Max Arthur Engelmann, Ernst Gustav Geißler (aus Sörnewitz), August Moritz Georgi, Friedrich August Glühmann, Ernst Göthe (aus Schönborn, früher Musikdirektor), Hermann, Gustav Heinrich Heyl, Theodor Hildebrandt, Karl August Hönnicke, Herrmann Theodor Hülle, Hermann Leopold Kayser, Ernst Wilhelm Kießling, Moritz Engelbert Knöfel, Heinrich Theodor Ferdinand Körner, Hugo Kreß, Julius Erdmann Robert Kretzschmar, Carl Alfred Immanuel Kummer, Johannes Lodny, Johann Heinrich Eduard Lugenheim, Otto Bruno Maier (aus Kleinhartmannsdorf), Franz Anton Meier (aus Zschorlau), Clemens Johannes Messerschmidt (aus Nossen), Ernst Müller, Oswald Bruno Müller, Ernst Albert Naumann, Ernst Theodor Naumann, Carl Christian Nestler, Carl August Moritz Niederlein, Ernst Emil Theodor Philipp (aus Dresden), Christian Friedrich August Pöschmann, Ferdinand Louis Racholß, Marion Eugen Röber, Carl Otto Römhild, Karl Victor Scherzer, Friedrich Hermann Schindler, Carl Heinrich Julius Schmidt (aus Dresden), Carl Julius Schmidt, Robert Emil Schmidt, Otto Moritz Schubert, Carl Friedrich Hermann Schuricht, Karl Ferdinand Seyrich, Carl Gottlob Starke, Steinbrück, Helene Gabriele Steinmetz, Stelzer, Ernst Bernhard Stiehler, Emil August Stötzer, Gustav Hermann Strohbach, Emil Robert Bernhard Stuckart, Carl Adolph Paul Tätzner (aus Dresden), Friedrich Hermann Thielemann (aus Schrebitz), Franz Traugott Osmar Thüme, Josef Till, Tschierske, Warnatz, Paul Maximilian Weidenbach, Franz Wiedemann, Ernst Wolff, Friedrich Ernst Zeibig, Moritz Theodor Zeibig, Johann Rudolph Zumpe.
Enthält auch: Anstellung von Oskar Ferdinand Irmschler in Strießen (vorher in Baßlitz).
Kreisdirektion Dresden
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.